Schon gewusst? Autoreifen fahren während ihrer Lebensdauer durchschnittlich einmal rund um den ganzen Erdball und bestehen aus über 200 Materialien, darunter Stahl und Kunstseide. Wie Sie eines der wichtigsten Teile an Ihrem Fahrzeug besser verstehen, warten und lagern können, erklären wir Ihnen im Folgenden. Dabei ist es vollkommen unerheblich, ob es sich um einen Verbrenner, Hybriden oder ein Elektroauto handelt.

Reifen online kaufen – eine gute Idee?

Der Frühling hält bald Einzug, es wird nun Zeit, Ihr Fahrzeug von den Winterreifen zu befreien. Sie haben sicher auch schon Nachricht vom Autohändler Ihres Vertrauens bekommen. Zahlreiche Anbieter werben damit, dass man bei Ihnen neue Reifen besonders einfach und kostengünstig erwerben kann. Aber gerade für etwas unerfahrenere Käufer lauern hinter der vermeintlich einfachen Abwicklung eine Menge Probleme. Denn der Service-Aspekt wird bei vielen Anbietern – Amazon tut sich hier besonders negativ hervor –klein geschrieben. In den meisten Fällen werden Sie mit Ihren Fragen alleine gelassen und sitzen im schlimmsten Fall nach der Bestellung auf einem Reifenstapel, der an Ihrem Fahrzeug gar nicht montiert werden kann.

Möchten Sie einen umfangreichen Service genießen, dann empfehlen sich zur Online-Bestellung neuer oder generalüberholter Reifen die Portale reifen.com oder reifendirekt.de. Hier werden Sie nicht nur umfassend beraten, sondern können die Reifen, an einem von Ihnen gewählten Zeitpunkt, auch direkt zum Fachmann Ihres Vertrauens zwecks Montage an Ihrem Fahrzeug liefern lassen. Im Regelfall werden die Reifen ohne Felgen angeliefert. Es ist also nur bei bester Kenntnis und Ausrüstung Ihrerseits möglich, den Reifen selber auf die Felge zu spannen.

ebay hilft bei Reifenwahl und Kauf

Auch auf der Verkaufsplattform ebay bekommen Nutzer Hilfe bei der Wahl der neue Reifen und der Auswahl der Service-Werkstatt. Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, welchen Reifensatz Sie genau benötigen, können Sie hier nicht nur einen Überblick verschaffen. Zusätzlich steht Ihnen eine passende Eingabemaske zur Verfügung. Geben Sie einfach die abgelesenen Daten Ihres aktuellen Reifensatzes ein, schon wirft die Anwendung die passenden Räder für Sie aus. Wenn Sie es wünschen werden die Reifen zu Ihnen nach Hause geliefert. Oder Sie buchen sich alternativ einen Werkstatt-Termin beim ebay-Werkstatt-Service. Dort können Sie einen entsprechenden Termin zur Montage Ihrer Reifen buchen. 3.000 verschiedene Partner-Werkstätten stehen hier für die Käufer zur Auswahl. Natürlich können Sie auch veranlassen, dass die bei ebay gekauften Reifen zu der Werkstatt Ihrer Wahl geliefert werden. Auf diesem Weg bleibt Ihnen die doch recht komplexe Selbstmontage Ihrer Reifen erspart.

Die verschiedenen Reifenarten

  • Sommerreifen:
    • Schon bevor der erste Schnee fällt, müssen Sie auf Winterreifen wechseln. Sie sorgen für mehr Sicherheit – aber eben auch nur im Winter. Sobald die Temperaturen über 7° steigen sind Sommerreifen die deutlichen Gewinner.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Sommerreifen sind optimal auf sommerliche Straßenverhältnisse abgestimmt – dabei macht es keinen Unterschied, ob Sie auf trockenem oder nassem Untergrund unterwegs sind. Sommerreifen bieten Ihnen durch bessere Bodenhaftung, mehr Kurvenstabilität und einen kürzen Bremsweg mehr Sicherheit.
  • Die spezielle Gummimischung von Sommerreifen wird auch bei hohen Asphalt-Temperaturen bis zu 50° nicht weich. Das sorgt für eine bessere Bodenhaftung, mehr Kurvenstabilität und einen kürzeren Bremsweg.
  • Sommerreifen haben einen geringeren Rollwiderstand und sparen damit Kraftstoff – so schonen Sie Ihren Geldbeutel.
  • Winterreifen:
    • Wie gemacht für Eis und Schnee: Damit Sie in der kalten Jahreszeit sicher an Ihr Ziel gelangen, geben Ihre Winterreifen alles. Sie leiten Wasser ab, verkrallen sich im Schnee und bleiben flexibel – auch wenn die Straße bereits gefroren ist.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Bei unter 7° müssen Sie auf Winterreifen wechseln. So sind Sie in der kalten Jahreszeit souveräner und sicherer unterwegs.
  • Die Laufflächenmischung, das Profil und die Lamellen von Winterreifen sind ideal auf winterliche Straßenverhältnisse abgestimmt.
  • Winterreifen bieten Ihnen bessere Seitenführung und einen besseren Halt. Zudem leitet das Profil Wasser zuverlässig und schnell ab.
  • Ganzjahresreifen:
    • Ganzjahresreifen, auch als Allwetterreifen bekannt, verfügen über ausgewogene Eigenschaften für sommerliche und winterliche Straßenverhältnisse. Sie sind ein Kompromiss, der die Eigenschaften von Sommer- und Winterreifen kombiniert. Sie sollten jedoch unbedingt berücksichtigen, dass Ganzjahresreifen zwar für jede Jahreszeit angemessen, aber eben nicht perfekt sind. So kommen sie im Winter oder Sommer nicht an die gute Haftung und den optimierten Bremsweg echter Winter- oder Sommerreifen heran. Zudem können Ganzjahresreifen im Sommer einen höheren Verschleiß und Kraftstoffverbrauch nach sich ziehen.

Der Aufbau eines Autoreifens

Viele Schichten für eine bessere Sicherheit: Ein Autoreifen besteht aus einer Lauffläche und einem Unterbau, auch Karkasse genannt.

  1. Laufstreifen: Für eine gute Straßenhaftung sowie zur Aufnahme und Ableitung von Wasser.
  2. Spulbandage: Ermöglicht hohe Geschwindigkeiten.
  3. Stahlcord-Gürtellagen: Sie optimieren die Fahrstabilität und den Rollwiderstand.
  4. Textilcord-Einlage: Sie hält den Reifen auch bei hohem Innendruck in Form.
  5. Innenschicht: Sie sorgt dafür, dass der Reifen luftdicht ist und bleibt.
  6. Seitenstreifen: Er schützt vor seitlichen Beschädigungen des Reifens.
  7. Kernprofil: Es begünstigt die Fahrstabilität und das Komfortverhalten.
  8. Stahlkern: Er sorgt für einen festen Sitz des Reifens auf der Felge.
  9. Wulstverstärker: Er unterstützt die Fahrstabilität und ein präzises Lenkverhalten.
Bauteile eines PKW-Reifens
© Continental

Die Zahlen auf Ihren Reifen

Reifenbauart, Felgendurchmesser, zulässige Höchstgeschwindigkeit. Neben Hersteller- und Produktnamen finden Sie noch viele weitere wichtige Informationen auf Ihren Pneus, wie etwa:

  • Reifenbreite in mm:
    • Autoreifen sind in der Regel zwischen 195 mm und 285 mm breit.
  • Höhen-Breitenverhältnis:
    • Wie hoch ist der Reifen im Vergleich zur Breite seines Querschnitts in Prozent? Je kleiner die Zahl, desto niedriger ist die Reifenflanke.
  • Reifenbauart:
    • Die Reifenkarkasse besteht aus feinen Cordfäden. Bei Radialreifen (R) verlaufen die Fäden im rechten Winkel zur Fahrtrichtung. Bei Diagonalreifen (D) verlaufen die Fäden schräg dazu. Es dürfen nur Autoreifen einer Bauart gleichzeitig montiert sein.
  • Felgendurchmesser:
    • Der Felgendurchmesser wird von Felgenrand zu Felgenrand gemessen. Üblich sind 10 Zoll bis 20 Zoll.
  • Last-Index:
    • Das Last-Index gibt die maximale Belastbarkeit des Reifens in Verbindung mit der für den Reifen zulässigen Höchstgeschwindigkeit an. Bei 100 sind beispielsweise maximal 800 kg zugelassen – bei entsprechendem Reifendruck.
  • Geschwindigkeits-Index:
    • Die zulässige Höchstgeschwindigkeit ist in Verbindung mit dem Last-Index erkennbar. Bei hohem Tempo kann die Tragfähigkeit der Reifen sinken.
Informationen auf Auto-Reifenwand
© Continental

So finden Sie die richtige Profiltiefe heraus

  • Wie tief sollte das Reifenprofil sein?
    • In den meisten europäischen Ländern ist eine Mindestprofiltiefe von 1,6 mm Pflicht. Bei Sommerreifen eine Profiltiefe von mindestens 3 mm zu empfehlen, bei Winterreifen 4 mm. Je mehr Profiltiefe Ihre Reifen haben, desto besser können sie Wasser ableiten und so vor Aquaplaning schützen. Bei zu wenig Profiltiefe hat Ihr Reifen deutlich weniger Haftung auf nassem Untergrund und der Reifen leitet das Wasser nicht mehr richtig ab. Haben Ihre Reifen zu wenig Profil, gehen Sie kein Risiko ein und lassen Sie neue Reifen montieren.
  • Wie messen die Profiltiefe am besten?
    • In den groben Profilrillen Ihrer Reifen finden Sie kleine 1,6 mm hohe Stege. Im Vergleich dazu können Sie sehen, wie weit Ihre Reifen bereits abgefahren sind. Sie können auch eine 1-Euro-Münze in die Rille stecken, um die Profiltiefe zu messen. Der goldene Rand der Münze ist 4 mm breit.

Breitere Reifen = mehr Verbrauch

Als Faustregel gilt: Je breiter ein Reifen an Ihrem Fahrzeug, desto niedriger fällt seine Energieeffizienz aus, da sich der Rollwiderstand mit jedem Millimeter erhöht. Nicht zuletzt aus diesem Grund finden sich an Elektrofahrzeugen oft Reifen mit nur 185 mm Breite und in einigen Fällen sogar nur 165 mm. Der niedrigere Rollwiderstand und das verringerte Gewicht des Reifens sorgt in diesem Fall für eine höhere Reichweite.

Wenn der Reifen auf der Straße abrollt, wird er verformt. Die so entstehende, mechanische Energie des rollenden Reifens wird auf diesem Weg in Wärme umgewandelt. Die Menge der umgewandelten Energie hängt mit dem Widerstand beim Rollen des Reifens zusammen. Reifen mit geringem Rollwiderstand sind also am energieeffizientesten. Das bedeutet, dass weniger Kraftstoff benötigt wird, um das Fahrzeug zu fortzubewegen.

Da Reifen für zwischen 20 und 30 % des Kraftstoffverbrauchs eines Fahrzeugs verantwortlich sein können, führt die Wahl neuer Reifen, die energieeffizient sind, zu direkten Kraftstoffkosteneinsparungen. Das merken Sie dann auch sofort in Ihrem Geldbeutel.

Das Zusammenspiel von Reifen und Felgen

In der Theorie sollte die Breite der Felge etwas schmaler sein als die der Reifen. Damit wird sichergestellt, dass Felge und Reifen gut sitzen. In der Praxis bedeutet dias, dass ein Reifen mit einer Breite von 185 mm am häufigsten auf einer 6-Zoll-Felge montiert wird, obwohl diese Abmessungen eher für eine 6,5-Zoll-Größe verwendet werden. Zusätzlich müssen Sie beachten, dass Sie bei der Auswahl einer Felge die Breite der Reifen an der Stelle berücksichtigen sollte, an der sie mit der Felge in Berührung kommen. In direktem Zusammenhang mit der Breite der Felge steht deren Versatz, auch bekannt als ET (Einpresstiefe).

Was beschreibt also die ET der Felge? Das ist der Abstand der Montagefläche von ihrem geometrischen Mittelpunkt, also der symmetrischen Achse, ausgedrückt in Millimetern. Je kleiner die ET, desto mehr ragen die Felgen nach außen heraus. Durch die Vergrößerung der ET wird das Rad näher an die Innenseite des Radkastens gebracht, also etwas im Radkasten versteckt.

Das EU-Reifenlabel

Sicherheit, Abrollkomfort/Geräuschentwicklung, Benzinverbrauch. Alle diese Faktoren werden von Ihren Reifen maßgeblich beeinflusst. Das sogenannte EU-Reifenlabel zeigt Ihnen mit einfachen Symbolen, welche Eigenschaften ein bestimmtes Reifenmodell hat. Es gilt seit 1. November 2012 und ist seit dem 1. Juli 2012 für alle fabrikneuen Reifen Vorschrift. Zum 1. Mai 2021 ist ein neues EU-Reifenkennzeichnungssystem in Kraft getreten, das für Pkw-, Van-, Bus und Lkw-Reifen gilt. Es liefert objektive, verlässliche und vergleichbare Informationen, die auf abermals auf den drei wichtigen Reifeneigenschaften basieren: Rollwiderstand und damit einhergehend der Kraftstoffeffizienz, der Haftung auf nassem Untergrund und das externe Abrollgeräusch.

Das EU-Reifenlabel
© Pneuhage

Die Palette der Energieeffizienzklassen reicht von A (höchste Effizienz) bis G (geringste Effizienz). Hochwertige Reifen weisen geringeren Rollwiderstand auf und benötigen daher beim Fahrzeugbetrieb weniger Energie. Damit sinken auch die Kosten für die eingesetzte Energie (Benzin oder Strom). Auch die Bandbreite der Nasshaftungsklassen reicht von A (kürzester Bremsweg auf feuchten Asphalt) bis G (längster Bremsweg). Bei der externen Geräuschentwicklung umfasst die Einstufung die Klassen A (geräuschärmer) und B (mehr Außenlärm). Geräuschpegel, die zuvor Klasse C entsprachen, sind nicht mehr erlaubt.

Nach der neuen Verordnung gibt es zusätzlich zum Standardetikett auch die Möglichkeit, neben der Geräuschkennzeichnung ein Symbol für die Haftungseigenschaften von Reifen bei extremen Schnee- und Eisverhältnissen einzufügen. Somit bestehen vier Möglichkeiten zur Kennzeichnung:

Reifen mit Rollwiderstands- und Eigenschaften zur Haftung auf nassem Untergrund der Klassen F und G sind nicht mehr zugelassen. Aus diesem Grund umfasst die neue Skala nur 5 Klassen (A bis E). Mit den neuen Energie-Symbolen wird klarer, dass die Kraftstoffeffizienz sowohl für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor als auch für Elektrofahrzeuge gilt. Im unteren Bereich wird stets die Lärmklasse (Außengeräuschpegel in Dezibel) angegeben.

Für extreme Schneeverhältnisse geeignete Reifen tragen das “Alpine”-Symbol mit drei Gipfeln und Schneeflocke, das auch auf der Reifenseitenwand erscheint. Nordische Winterreifen zur Verwendung auf vereisten Flächen werden mit einem neuen Eis-Symbol versehen.

Lagerung in Sommer und Winter

So mögen es Ihre Reifen am liebsten, wenn sie nicht im Einsatz sind: Kühl, dunkel und trocken. So sieht das optimale Lager für Ihre Winter- und Sommerreifen aus. Sie verfügen nicht über die passenden Modalitäten? Kein Problem: Fragen Sie einfach Ihren Fahrzeughändler. In den meisten Fällen übernimmt er gerne die Lagerung Ihrer Reifen für Sie.

Gelagerte Autoreifen im Regal und gestapelt
Die Lagerung der Reifen unter den richtigen Bedingungen führt ebenfalls dazu, dass sie länger halten, bis Sie neue kaufen müssen. © Andrea Piacquadio/Pexels

Pflegetipps für Ihre Autoreifen

Die maximale Lebensdauer eines Reifens liegt bei rund 10 Jahren. Vorausgesetzt sie sind nicht beschädigt und ihr Profil ist nicht abgefahren. Hier ein paar Tipps, was Sie tun können, damit Ihre Reifen länger durchhalten.

  • Kein heißer Reifen:
    • Wie schnell sich Ihre Reifen abnutzen, können Sie maßgeblich durch Ihren Fahrstil beeinflussen. Fahren Sie also keine „heißen Reifen“ und vermeiden Sie das Anfahren mit durchdrehenden Rädern.
  • Weg vom Bordstein:
    • Prellen Sie beim Einparken möglichst nicht gegen die Bordsteinkante. Das kann die Gummihaut und die innenliegende Konstruktion der Reifen nachhaltig beschädigen. Im schlimmsten Fall riskieren Sie sogar einen geplatzten Reifen.
  • Der richtige Druck:
    • Zu wenig Druck im Reifen sorgt für höheren Verschleiß. Kontrollieren Sie den Druck Ihrer Reifen aus diesem Grund regelmäßig und erhöhen Sie ihn, wenn Sie mit schwerer Ladung unterwegs sind. Aber Vorsicht: Auch ein zu hoher Druck schadet dem Reifen.
  • Immer im Auge behalten:
    • Messen Sie in regelmäßigen Abständen die Profiltiefe Ihrer Reifen und lassen Sie den Reifen auf Beschädigungen und Verformungen prüfen.
  • Auswuchten lassen:
    • Lassen Sie Ihre Reifen bei jedem Wechseln von einem Fachmann auswuchten. Das verlängert die Lebensdauer und schützt zugleich Lager, Lenksystem und die Aufhängung.
  • Die Spur halten:
    • Nur wenn die Achsgeometrie stimmt, fahren sich Ihre Reifen auch gleichmäßig ab. Falls Sie beobachten, dass sich Ihre Reifen ungleichmäßig abnutzen, lassen Sie die Spur von einem Fachmann wieder korrekt einstellen.
  • Immer sauber bleiben:
    • Schützen Sie Ihre Reifen vor dem Kontakt mit Öl, Fett und Kraftstoffen, um sicheren Halt und ein langes Reifenleben zu gewährleisten.


Tipps für energieeffizientes Fahren

Für einen verminderten Kraftstoff- oder Stromverbrauch und mehr Sicherheit im Straßenverkehr sollten Sie die folgendes beachten:

  • Überprüfen Sie den Reifendruck in regelmäßigen Abständen. Ist der Druck zu niedrig erhöht sich Kraftstoffverbrauch. Auch die Bremsleistung wird davon negativ beeinflusst.
  • Fahren Sie umweltbewusst: Vermeiden Sie starkes Beschleunigen oder das im Winter beliebte Warmlaufen lassen des Motors im Stand. Letzteres ist inzwischen verboten und kann ein Bußgeld nach sich ziehen.
  • Achten Sie auf Anzeichen von ungleichmäßiger Abnutzung der Reifen. Eine ungleichmäßige Abnutzung kann unter Umständen auf ein Problem mit der Spurhaltung oder der Aufhängung des Fahrzeugs hinweisen. Das erhöht den Kraftstoffverbrauch und führt zu einem schnelleren Verschleiß der Reifen.
  • Vermeiden Sie starkes Beschleunigen und Abbremsen. Das erhöht sowohl den Kraftstoffverbrauch als auch den Abnutzungsgrad Ihrer Reifen.
  • Überschüssiges Gewicht erhöht den Kraftstoffverbrauch. Räumen Sie nicht benötigte, schwere Gegenstände unbedingt vor der nächsten Fahrt aus dem Auto.