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Der große Mobilfunknetz-Test: Deutschlandweit und regional

Welches Netz ist am besten? IMTEST und zafaco haben es herausgefunden.

Blau leuchtende Hand hält dunkles Smartphone mit IMTEST-Siegel auf Bildschirm auf dunklem Hintergrund mit weißem Button "Deutschlands bestes Mobilfunknetz"
© Getty Images, IMTEST

Im Mobilfunknetz-Test mit zafaco fühlt IMTEST der Netzqualität auf den Zahn. Denn auch rund 30 Jahre nach der Erfindung der mobilen Telefonie und des mobilen Internets sind Sätze wie „Ich war wohl gerade in einem Funkloch“ noch immer oft zu hören. Selbst die schönsten Statistiken zur Netzabdeckung können nicht vertuschen, dass es auch im Jahr 2022 noch immer kein zuverlässiges flächendeckendes Funknetz in Deutschland gibt.

Immer wieder abreißende Telefonate oder stockende Internetverbindungen sprechen eine andere Sprache. Wie gut und stabil zum Beispiel mobile Sprachverbindungen sind, hängt dabei vor allem davon ab, wo man sich in Deutschland befindet und mit welchem Netzanbieter man wohin telefoniert.

Mobilfunknetz: Test deutschlandweit und regional

Um ein genaueres Bild von der gesamtdeutschen Lage des Mobilfunknetzes zu bekommen, hat IMTEST in Zusammenarbeit mit der zafaco GmbH in einem bislang einzigartigen Test die Resultate die Resultate zusammengefasst. Diese setzen sich aus Tausenden Kilometern Messfahrten durch Deutschland, Sprachqualitätsmessungen zwischen den Netzen sowie nutzerbasierte Messungen zu einem Gesamtergebnis zusammen.

Daran zeigt sich, welcher der drei Netzanbieter – Telekom, Vodafone und Telefónica (O2) – in Deutschland im Mobilfunk die Nase vorn hat. Zusätzlich dazu hat zafaco auch die regionalen Daten im jeweiligen Verbreitungsgebiet von IMTEST ausgewertet. So finden Sie auch regionale Beurteilungen vom Mobilfunknetz vor Ort in:

Ergebnisse des deutschlandweiten Mobilfunknetz-Tests

Auf der Messfahrt für den Mobilfunknetz-Test durch ganz Deutschland wurden insgesamt mehr als 120.000 Testverbindungen hergestellt. Die Tester fuhren dabei durch 30 große Städte plus Landstraßen und Autobahnen und haben so ein Einzugsgebiet mit etwa 15 Millionen Einwohnern abgedeckt. Die von zafaco entwickelte Testmethodik spiegelt bestmöglich sowohl die Leistungsfähigkeit der Netze als auch das reale Nutzererlebnis wider. Ergebnis: Die drei großen Mobilfunknetzbetreiber sind allesamt „gut“. Bis auf die Telekom – die ist sogar „sehr gut“. Warum die Telekom das beste Handynetz bietet, verrät der Blick auf die Details:

Das beste Handynetz in fünf Test-Dimensionen ermittelt

Der große IMTEST-Mobilfunknetz-Test beruht auf einer bislang so noch nicht durchgeführten Kombination mehrerer Erfassungsebenen:

  • Messfahrten,
  • Sprachqualitätsmessungen zwischen den Netzen
  • und nutzerbasierte Daten („Crowdsourcing“).
Geöffnete dunkle Dachbox auf dunkles Autodach vor weißem Gebäude
Die Ausrüstung für Messfahrt für den Mobilfunknetz-Test befindet sich in klimatisierten Dachboxen. © zafaco

Damit lässt sich bestmöglich sowohl die Leistungsfähigkeit der Handynetze als auch das reale Nutzererlebnis abbilden. Die überprüften Aspekte lassen sich in fünf Dimensionen aufteilen:

Fünf Wochen lang legten Testfahrer mehr als 8.000 Kilometer in 30 deutschen Städten, auf Autobahnen und Landstraßen zurück und deckten so das „mobilfunktechnische Einzugsgebiet“ von etwa 15 Millionen Einwohnern ab. Mehr als 120.000 Testverbindungen wurden dann in den vier Kategorien Sprache, Daten, Surfen und Streaming mit insgesamt 27 Parametern bewertet. Für die regionale Auswertung wurden dafür lediglich die Messungen aus den jeweiligen Regionen herangezogen.

Die meisten Mobilfunktests berücksichtigen nur Mobilverbindungen im gleichen Funknetz. Nicht so bei IMTEST und zafaco: Rund 80.000 Testverbindungen zwischen deutschlandweit verteilten Mobilfunk- und Festnetzanschlüssen geben Aufschluss über die Sprachqualität bei Anrufen zwischen Mobil- und Festnetz – und zwar in beide Richtungen. Denn: Rund 23 Prozent aller Gesprächsminuten wurden 2021 bei abgehenden Verbindungen vom Mobil- ins Festnetz geleitet. In umgekehrter Richtung waren es noch 10 Prozent.

Auch für diesen Punkt gilt: Im Gegensatz zu vielen anderen Mobilfunknetz-Tests haben die Experten von zafaco die Qualität von mobilen Telefonverbindungen sowohl zwischen verschiedenen Netzbetreibern als auch innerhalb des eigenen Mobilfunknetzes bewertet. Rund 50.000 Testverbindungen wurden so in insgesamt 21 Parametern bewertet.

Ebenfalls berücksichtigt wurden in diesem Test des Mobilfunknetzes die nutzerbasierten Auswertungen der Breitbandmessung im Auftrag der Bundesnetzagentur, die vor allem Aufschluss darüber geben, inwieweit die von den jeweiligen Netzbetreibern versprochenen Übertragungsgeschwindigkeiten eingehalten werden.

Ebenfalls nutzerbasiert sind die Daten zu Netzverfügbarkeit. Eigens dafür gibt es unter www.breitbandmessung.de die Funkloch-App, mit sich feststellen lässt, wie hoch der Anteil an Funklöchern und die Verfügbarkeit des schnellen 4G- und 5G-Netzes ist. Seit dem Start der App im Oktober 2018 wurden bereits 450 Millionen Messpunkte ausgewertet. Für den vorliegenden Test wurden allerdings nur die Ergebnisse von Juli 2021 bis Juli 2022 mit über 100 Millionen Messpunkten herangezogen.

Weitere Details zum Testverfahren finden Sie in diesem Artikel.

Test der Daten- und Sprachdienste im Mobilfunk

Auf den Testfahrten durch Deutschland wurden sowohl die Daten- als auch die Sprachdienste für die Bewertung des Mobilfunknetztes überprüft. Als Messgeräte für die Datendienste wurden Samsung-Smartphones mit der jeweils aktuellsten verfügbaren Firmware der Netzbetreiber eingesetzt, um den Einsatz von 5G zu ermöglichen, sofern es regional verfügbar war. Für die Prüfung der Sprachdienste innerhalb der Mobilfunknetze kamen auch Samsung-Smartphones zum Einsatz, und die qualitative Bewertung erfolgte beidseitig auf Basis eines speziellen Algorithmus.

Karte mit lila Punkten zeigt 5G im Mobilfunknetz
Die Karte der Verfügbarkeit aller Mobilfunknetze bis 5G zeigt Lücken, sobald man sehr weit ins Detail geht. Teilweise entstehen die Flecken aber auch, wenn in sehr abgelegenen Gebieten keine Messdaten vorliegen. © zafaco

Die reine Betrachtung der Zahlen sieht auf den ersten Blick gar nicht so schlecht aus (siehe Tabelle): Die Fehlerraten beim Aufbau von Sprachverbindungen liegen im sehr akzeptablen Bereich zwischen 0,36 (Telefónica) und 0,6 Prozent (Vodafone), die Sprachqualität sowie die Verbindungsaufbauzeiten sind bei allen Kandidaten sehr gut beziehungsweise sehr kurz. Etwas anders sieht das Bild bei der mobilen Datenübertragung aus.

Karte mit orangenen Punkten zeigt Netzverfügbarkeit von 5G
Die Auswertung der Netzverfügbarkeit zeigt ein klares Bild: Während in großen Städten (rechts im Bild) und auf Autobahnen der Anteil von 5G sehr hoch ist, nimmt dieser außerhalb ab. © zafaco

Mobile Daten in Handynetzen eher langsam

Zwar lag bei allen Anbietern im Mobilfunknetz-Test die Fehlerrate bei der Übertragung auf einem sehr niedrigen Niveau, aber bei Betrachtung der reinen Geschwindigkeit konnte nur die Telekom richtig punkten. Erwartungsgemäß ähnlich, wenn auch nicht ganz so auffällig, sieht es aus, wenn man sich die mobilen Verbindungen beim Surfen oder beim Video-Streaming anschaut: Die Fehlerraten sind insgesamt erfreulich niedrig, aber bei der Geschwindigkeit hapert es bei einigen Kandidaten ein wenig.

Zusammengefasst lässt sich also festhalten: Mobile Sprachverbindungen sind über die gesamte Messreihe in Deutschland schon sehr stabil und qualitativ gut. Kandidat Telefónica (O2) hat hier unterm Strich die besten Ergebnisse im Mobilfunktest erzielt, sehr dicht gefolgt von der Telekom und von Vodafone.

Hand hält Smartphone mit Kreisdiagramm
Teil des Mobilfunknetz-Tests waren Nutzer-Messungen der realen Internetgeschwindigkeit. © Zafaco

Was das mobile Internet angeht, lassen die Messfahrten des Tests ganz grob gesprochen folgenden Schluss zu: Fehler bei der Übertragung kommen kaum vor, dafür ist das Handynetz oft langsamer als erwartet. Das deckt sich im Wesentlichen mit den Alltagserfahrungen vieler Handynutzer und spiegelt sich auch in der Test-Unterkategorie „Mobiles Internet“ wider, die auf den Messungen von Nutzern beruht und mit immerhin noch 10 Prozent in die Gesamtnote einfließt.

Sprachqualität erstmals zwischen den Mobilfunknetzen ermittelt

Der zweite große Punkt aus dem Mobilfunknetz-Test fließt mit dem Ergebnis zu fast einem Viertel (24 Prozent) in die Testnote ein. Und besteht aus einer sogenannten Ende-zu-Ende-Sprachqualitätsmessung – in der Tabelle auf vereinfacht als „Telefonie“ bezeichnet. Die Messungen werden dauerhaft und rund um die Uhr zwischen den Standorten der von zafaco verteilten stationären Messeinheiten durchgeführt.

Die Standorte für die Mobilfunkmessung sind über sieben Städte in Deutschland regional verteilt, und für die Festnetzanschlüsse wurden Anbieter mit fast 95 Prozent Kundenanteil über insgesamt 49 Städte in Deutschland genutzt. Im Gegensatz zu vielen anderen Mobilfunknetztests wurden bei diesem Test sämtliche Kombinationen untersucht: von Mobil zu Festnetz und umgekehrt sowie von Mobil zu Mobil, und zwar sowohl anbieterübergreifend als auch innerhalb eines Netzes.



Bestes Handynetz mit sehr guter Sprachqualität

Ein Blick auf die Tabelle mit den Ergebnissen des Mobilfunknetz-Tests verrät, dass die Lage insgesamt gesehen ganz gut ist: Vodafone und Telefónica erreichen ein gutes Ergebnis während die Telekom als Gesamt-Testsieger in dieser Disziplin sogar ganz knapp ein „sehr gut“ schafft. Dabei ist die Note eine Kombination aus insgesamt 35 Einzelkriterien, in denen neben der reinen Sprachqualität auch Faktoren wie die Verbindungsaufbauzeit und die Sprachlaufzeit (das ist die Verzögerung, mit der die Stimme beim Empfänger ankommt) eine Rolle spielen.

Erwartungsgemäß sind die Noten für die Telefonie innerhalb des gleichen mobilen Netzes bei allen Anbietern am besten und bei Verbindung zwischen Mobil- und Festnetz am schwächsten. Diese sind noch ausbaufähig. Die Telekom hat hier mit Abstand die besten Ergebnisse erzielt, gefolgt von Vodafone und knapp dahinter die Telefónica. Bei den Messungen zwischen verschiedenen mobilen Handynetzen im Test schnitt Vodafone mit einem knappen „sehr gut“ am besten ab.


Günstige Mobilfunktarife für Familien, Kinder & Jugendliche

IMTEST hat sich die Smartphone-Tarife der größten Anbieter im Detail angesehen.


Mobiles Internet im Test

Mitte des Jahres veröffentlichte die Bundesnetzagentur die Ergebnisse der jährlichen Breitbandmessung. IMTEST hat die Daten zusammen mit zafaco ausgewertet und im großen Mobilfunknetz-Test zum mobilen Internet zusammengefasst. Dabei ging es vor allem darum, inwieweit die von den Anbietern versprochenen Geschwindigkeiten in den jeweiligen Tarifen auch tatsächlich erreicht werden.

Für die aktuelle Auswertung wurden dieses Mal die öffentlich zugänglich aggregierten Messergebnisse der Kartendarstellung der Bundesnetzagentur als Grundlage genommen. Der Fokus lag hierbei nicht nur auf Einhaltung des Tarifs, sondern auch auf die absolut gemessenen Datenübertragungsraten. Diese wurden auch erstmals über alle Stadtkreise, kreisfreien Städte, Landkreise und Kreise ermittelt. Die Ergebnisse fließen zusammen mit Bewertungen der tatsächlich erreichten Geschwindigkeiten mit immerhin noch 10 Prozent in die Gesamtnote des Mobilfunknetz-Testes ein.

Die Schwierigkeiten beim Einhalten der Tarifversprechen spiegeln sich natürlich auch in den Teilbereichen dieser Kategorie wider. Das ist auch der Grund, warum zusammen mit den gemessenen Maximalgeschwindigkeiten hier die größten Unterschiede auftreten: Während die Telekom als bestes Handynetz insgesamt auf ein „gut“ kommt, reicht es bei Vodafone hier nur für ein „ausreichend“ (3,8).

Nicht nur das beste Mobilfunknetz ist (fast) immer verfügbar

Schließlich bildet die Überprüfung der Netzverfügbarkeit bei den großen Providern den Abschluss des großen Mobilfunknetz-Tests. Die Daten für die Auswertung wurden wie bei der Breitbandmessung von den Nutzern selbst erhoben. Dafür stellt zafaco im Auftrag der Bundesnetzagentur auf der Internetseite www.breitbandmessung.de die „Funkloch-App“ für Android- und Apple-Geräte zur Verfügung.

ERSTMALS WIRD AUCH DIE QUALITÄT ZWISCHEN DEN NETZEN DER ANBIETER ERFASST.

Älterer Mann mit Brille und Glatze im Anzug lächelnd vor Glasfront in schwarz weiß
Christoph SudhuesGeschäftsführer zafaco

Bei Nutzung der App kann festgestellt werden, ob sich der Nutzer gerade in einem Funkloch aufhält beziehungsweise in welchem Mobilfunknetz (2G, 4G, 5G) er sich befindet. Für die Bewertung im Test der Handynetze war dabei ausschlaggebend, wie hoch der Anteil an Messungen war, die im schnellen 4G/5G-Netz stattfanden, oder ob diese kein Netz hatten.

Hände halten Smartphone mit grünem Bild
Die Funkloch-App zeigt detaillierte Infos zu Wegstrecken und den dort verfügbaren Handynetzen. © Zafaco

Insgesamt betrachtet machen hier alle Netzanbieter eine recht gute Figur. Der Anteil an Messungen „ohne Empfang“ liegt bei allen Kandidaten im Mobilfunktest bei erfreulich niedrigen 0,5 Prozent. Auch der Zugang zum 4G/5G-Netz ist nicht schlecht: Keiner der Netzanbieter rutscht beim Anteil unter 90 Prozent. Testsieger Telekom liegt mit einem knappen 93-Prozent-Anteil vorne.

Technikbegriffe aus dem Mobilfunk erklärt

Was steckt hinter den wichtigsten, aber oft kryptischen Mobilfunk-Kürzeln? IMTEST klärt auf.

Mit dem „Global System for Mobile Communications“ fing 1990 alles an. Der Mobilfunkstandard, der in Deutschland 1991/92 eingeführt wurde, ermöglichte zum ersten Mal die Übertragung sowohl von Sprache als auch von Daten und ist die technische Basis der D- und E-Netze. Analog zu den heute verwendeten Begriffen 4G und 5G wird GSM auch als 2G bezeichnet.

Die Weiterentwicklungen mit schnelleren Datenübertragungstechniken wie GPRS und Edge (2,5G und 2,75G) machten Übertragungsraten von bis zu 220 Kilobit pro Sekunde (kBit/s) möglich – aus heutiger Sicht Schneckentempo. Das erste ernst zu nehmende mobile Internet begann eigentlich erst mit 3G (UMTS).

Die dritte Generation (3G) des Mobilfunknetzes heißt Universal Mobile Telecommunications System (UMTS) und erlaubte mit den Erweiterungen HSPA und HSPA+ Übertragungen mit bis zu 42 Megabit pro Sekunde. 3G wurde zugunsten der neuen Standards LTE (4G) und 5G allerdings schon Mitte 2021 von der Telekom und Vodafone abgeschaltet. Ende 2021 war auch bei Telefónica Schluss.

Wer heute im mobilen Handynetz unterwegs ist, nutzt für die Übertragung von Sprache und für Daten meist die vierte und fünfte Generation des Mobilfunkstandards. Anfangs wurde die LTE-Technik noch aus Marketinggründen „4G2 genannt, obwohl der technische Standard immer noch auf UMTS beruht. Das erste „echte“ 4G (LTE-Advanced) wurde 2014 eingeführt und zählt bis heute zum zuverlässigsten und schnellsten Standard, der vor allem im ländlichen Raum teilweise stationäre DSL-Leitungen ersetzen kann.

Die Übertragungsraten betragen hier 300 bis 600 Mbit/s. Das neue 5G-Netz stellt als echte Evolution von LTE die fünfte Generation dar und ist mit extrem kurzen Verzögerungszeiten und schnellen Übertragungsraten (bis zu 10 Gbit/s) perfekt geeignet für die Anforderungen an eine vernetzte Welt, in der mittlerweile fast jedes elektronische Gerät mit dem Internet verbunden ist.

Fazit

Das beste Handynetz deutschlandweit bietet die Telekom. Im Mobilfunknetz-Test schnitt der Anbieter mit einer sehr guten 1,4 sogar mit etwas Abstand vor o2 (Telefónica) und Vodafone ab. Beide erzielten aber auch gute Ergebnisse. Wie der Blick auf die detaillierten Ergebnisse der einzelnen Testbereiche gezeigt hat, überzeugte der Testsieger aber nicht in jeder Disziplin als bestes Mobilfunknetz. So ist die Sprachqualität zwischen verschiedenen Netzen bei Vodafone am besten.