Logitech MX Master 3 im Test Credit: Hersteller

Produktdetails

  • 109 Euro
  • 4 Wochen
  • Bluetooth, USB-C

Logitech: MX Master in neuer – und besserer? – Version

Neu an der Logitech MX Master ist etwa das elektromagnetische Scrollrad, das Blättern noch angenehmer und komfortabler gestaltet. Es ist zudem auffallend leise. Darüber hinaus hat Logitech das Design der Daumentasten und des zweiten Scrollrads optimiert. Dazu ist die spezielle „Gesten“-Taste auf dem Flügel nun hervorgehoben, die – wenn gedrückt – verschiedene Gestenbefehle ermöglicht. Nicht zuletzt setzt Logitech bei der Bluetooth-Maus endlich auf USB-C statt Micro-USB, über die sie sich zeitgemäß schnell aufladen lässt.

Geblieben ist die von Logitech anvisierte Akkulaufzeit von 70 Tagen. Realistisch sind bei täglichem Arbeitseinsatz der Logitech MX Master zwar „nur“ vier Wochen, was aber voll in Ordnung ist. Ebenfalls ein alter Bekannter ist der 4.000-DPI-Sensor, der auf allen möglichen Oberflächen wie auch Glas präzise funktioniert. Mit einer Abtastrate von 125 Hertz zählt der Sensor aber nicht zu den Schnellsten. Spieler mag das abschrecken, doch für den Büro-Einsatz spielt das keine Rolle.

Genau für diesen Zweck bietet die Logitech MX Master 3 reichlich Komfort: etwa nahezu perfekte Ergonomie, leichtes Umschalten zwischen verschiedenen Computern mit sogar unterschiedlichen Betriebssystemen sowie anpassbare Profile für gängige Programme wie Office, Creative Suite und Browser wie Chrome. Letzteres ist über die Logitech Options App möglich. Damit trägt die Logitech MX Master zu einem besseren Workflow bei der Büroarbeit bei.

FAZIT

An die 100 Euro für eine Maus sind eine Menge Holz. Das Geld ist bei der Logitech MX Master aber gut angelegt, wenn Sie ein Eingabegerät der Spitzenklasse wünschen, das Ihnen dabei hilft, Ihre Arbeit spürbar effizienter zu erledigen.

  • PRO
    • Viele Extras rund um den produktiven Einsatz im Büro.
  • KONTRA
    • Für eine Maus sehr kostspielig, dazu fest verbauter Akku.

IMTEST Ergebnis: gut

1,8