philips-uv-c-desinfektionsbox-innenansicht

Produktdetails

  • Preis: 179 Euro
  • Weitere Infos: www.lighting.philips.de

Egal ob Corona, Grippe oder andere Krankheiten: Mittlerweile gehören Hygiene und Desinfektion fest zu einem gesunden Lebensstandard. Man muss fiesen Krankheitserregern aber nicht immer mit klassischen Viruziden zu Leibe rücken. Neben Gels, Sprays und generellem Händewaschen bietet sich auch UV-C-Strahlung dazu an, Viren den Garaus zu machen. Signify, eine Untermarke des Elektronik-Herstellers Philips, brachte bereits eine entsprechende viruzide Tischleuchte auf den Markt. Jetzt verkleinert man das Konzept und will Alltagsgegenstände desinfizieren. 

Kleine Kiste

Die neue würfelförmige UV-C-Box ist knappe 28 Zentimeter hoch und breit und findet so auf Tischen, Kommoden oder Arbeitsplatten in der Küche Platz. Auf einem digitalen Display steuern Nutzer die Box und wählen eine ihrer vier Funktionen aus: Die Desinfektionsfunktion eignet sich zum Beispiel für Schlüssel, Mobiltelefon, Brille oder das Portemonnaie. Daneben gibt es eine Aufbewahrungsfunktion für Gegenstände, die im Alltag zu Hause regelmäßig genutzt werden. Das können Babyartikel wie Schnuller, Sauger und Babyflaschen sein, oder auch Besteck. Werden diese Objekte nach Gebrauch in der Box verwahrt, werden sie automatisch alle zwei Stunden desinfiziert. Eventuelle Feuchtigkeit auf Gegenständen lässt sich mit der Trockenfunktion entfernen. Die Kombination „Desinfizieren + Trocknen“ entfernt Feuchtigkeit und desinfiziert Gegenstände, wie zum Beispiel kleine Spielzeuge und Babyartikel. 

Von innen verspiegelt

Die Philips UV-C-Desinfektionsbox verfügt über einen Innenraum aus reflektierendem Edelstahl, der so konzipiert ist, dass jedes Objekt in der Box möglichst von allen Seiten ausreichend in Berührung mit dem UV-C-Licht kommt. Philips ließ sich die Wirksamkeit seiner Box auch bereits bestätigen: In Labortests reduzierten die hauseigenen UV-C-Lichtquellen, mit denen die Desinfektionsbox ausgestattet ist, die Infektiosität auf einer Oberfläche in nur neun Sekunden auf ein nicht mehr nachweisbares Niveau. Einen Nachteil hat das UV-Licht allerdings: Es ist für Augen und Haut schädlich. Aus diesem Grund deaktiviert sich die Box selbstständig, wenn man sie öffnet. Darin liegt auch der Vorteil im Vergleich zur UV-Tischleuchte: Die desinfiziert zwar ganze Räume, dafür müssen Anwender das betreffende Zimmer allerdings auch verlassen. Die UV-C-Desinfektionsbox ist ab sofort in Deutschland und Österreich für 179 Euro zu haben. 

Fotos: Hersteller