Paar vor der Sonos Beam Soundbar
Credit: Sonos

Kein Platz für ein Surround-Boxenset, aber trotzdem Lust auf kinoreifen Sound? Dann ist eine Soundbar die beste Lösung. Die Klangriegel lassen sich unkompliziert platzieren und bieten mit wenig Aufwand eine deutliche Aufwertung gegenüber dem flachen Sound der meisten TV-Boxen. Neu im Kreise der Soundbars ist die Sonos Beam der zweiten Generation. IMTEST stellt die Neuerungen vor.

Sonos Beam innerlich und äußerlich verbessert

Gleich auf den ersten Blick fällt das neue Design der zweiten Generation auf: Die Sonos Beam verfügt jetzt über eine perforierte Front und wirkt dadurch wertiger. Verfügbar ist sie in den Farben Schwarz und Weiß zum Preis von 499 Euro. Sie findet ihren Platz entweder direkt vor dem Fernseher auf einem Möbel, oder man schraubt sie mit einer Halterung an die Wand.



Im Inneren werkelt ein im Vergleich zum Vorgänger laut Hersteller 40 Prozent schnellerer Chip. Und der sorgt für virtuellen Surround Sound mit Dolby Atmos. Es sind allerdings keine weiteren Treiber hinzugekommen. Stattdessen simuliert die Soundbar zwei virtuelle Atmos-Kanäle. Zudem soll die Sonos Beam den Klang im Raum dank neuer Phased Speaker Arrays besser steuern und lokalisieren.

Vielfältig steuerbar

Der Klangriegel ist schnell aufgebaut und angeschlossen (jetzt auch per HDMI eARC). Ähnlich komfortabel ist die Steuerung: Kontrollieren lässt sich die Soundbar über die Sonos App, eine synchronisierte Fernseher-Fernbedienung, Apples AirPlay 2 oder klassisch über Bedienelemente auf der Sonos Beam selbst. Alternativ regeln Sie den Klang aber auch per Sprachsteuerung über Alexa oder Google Assistant. Und wer später doch ein Surround-System mit mehreren Boxen möchte, vernetzt die Soundbar einfach mit kompatiblen anderen Lautsprechern.

Sonos Beam in weiß
Die Sonos Beam (Gen 2) ist in weiß und schwarz erhältlich. Credit: Sonos