Teufel Boomster auf Anrichte
Credit: Teufel

Teufels moderne Variante eines Ghettoblasters geht in die dritte Runde. Nicht nur beim Design hat sich etwas getan, auch beim Sound und der Funktionsvielfalt verspricht der deutsche Boxenhersteller ein Upgrade. IMTEST hat die Fakten zum neuen Teufel Boomster.

Teufel Boomster: Flexibel und kraftvoll

Äußerlich fällt im Vergleich zum Vorgänger gleich die nun geschlossene Front des Teufel Boomster auf. Ein notwendiger Schritt: Die Bluetooth-Box ist nun nach IPX5-Standard wassergeschützt. Damit hält der Lautsprecher auch Regen stand. Untertauchen sollte der Lautsprecher aber nicht.



Im Innern tönt ein Drei-Wege-Stereosystem samt Subwoofer mit zwei neuen passiven Bassmembranen. Teufel spendiert dem Boomster außerdem die werkseigene Dynamore-Technik, die für ein breiteres Stereo-Klangbild sorgen soll. Für ausreichend Power ist mit 42 Watt RMS in jedem Fall gesorgt. Selbst wenn das Smartphone als Quelle mal ausfällt: Dann greift der Boomster auf UKW- und DAB+-Radioempfang zurück, sogar mit klassischer ausziehbarer Teleskopantenne.

Teamplayer

Der Teufel Boomster kann sich mit zwei Smartphones gleichzeitig verbinden und mit einem zweiten Boomster zu einem echten Stereo-System koppeln. Braucht man draußen frischen Strom fürs Handy, hält die Box als Powerbank her. Nutzt man sie hingegen nur für Musik, reicht der Akku laut Hersteller für über 18 Stunden bei mittlerer Lautstärke.

Preis und Verfügbarkeit

Der Teufel Boomster der dritten Generation ist Sand White und Night Black heute schon zu haben, bisher allerdings nur bei Teufel selbst. Der Preis liegt bei 369,99 Euro. Überall sonst bekommt man bis jetzt nur die Vorgängerversion oder zum Beispiel die Teufel Motive Go, die bei IMTEST die Note 1,8 abräumte.