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Apple iPhone 15, Plus, Pro, Pro Max: Die ersten Test-Ergebnisse sind da

Das ist beim iPhone 15 neu.

© Apple

Das beste iPhone 15 // IMTEST

Wenn ein neues iPhone auf den Markt kommt, warten Fans deutschlandweit gespannt vor den Apple Stores. Wird es dem großen Hype gerecht?

Nach langem Warten, Mutmaßen und Spekulieren ist es nun endlich im Handel erhältlich: das iPhone 15. Am heutigen 22. September 2023 waren die Schlangen vor den Apple Stores wieder lang. Bei IMTEST befinden sich die vier Modelle, also das iPhone 15, Plus, Pro und Pro Max aktuell im Test. Die wichtigsten Informationen gibt es in diesem Artikel.



iPhone 15 & iPhone 15 Plus: Dynamic Island für alle

Ganz traditionell hat Apple beim iPhone 15 mit dem 6,1 Zoll großen Basismodell und der 6,7 Zoll großen Plus-Variante angefangen. Eine große Neuerung ist, dass alle Modelle nun die Dynamic Island – also die digitale Erweiterung der Notch – bieten. Damit kann man sich beispielsweise eine Stoppuhr, Spiel-ergebnisse oder auch abgespielte Musik anzeigen lassen. Den Funktionsumfang will Apple noch einmal aufgebohrt haben, genauso wie die Leistung des Displays. Hier kommt erneut OLED-Technologie zum Einsatz, jedoch soll die Spitzenhelligkeit im Vergleich zu den Vorgängermodellen deutlich gestiegen sein. Apple gibt für alle Modelle der 15. Generation einen durchschnittlichen Wert von 1.600 Nits an. In der Spitze – also in Kombination mit HDR-Material – soll dieser Wert jedoch noch auf bis zu 2.000 Nits klettern.

Das iPhone 15 in 5 Farben.
Jede Menge Farben: Das iPhone 15 ist unter anderem in Pink (ganz rechts) erhältlich. © Apple

Dem Gehäuse unterzieht Apple ebenfalls eine Generalüberholung. Hier kommt laut eigenen Angaben durchgefärbtes Glas zum Einsatz, was neben einem eleganten Look auch noch ziemlich robust sein soll. So ist das Smartphone laut Apple gut geschützt vor Staub und Wasser. Hinzu kommt eine Ummantelung aus Aluminium, welche zu 95 Prozent aus recycelten Materialien besteht.

Das iPhone 15 und die Apple AirpPods Pro (2.Generation).
Via USB-C kann man die AirPods Pro (2. Generation) mit gleicher Schnittstelle aufladen. © Apple

Innendrin setzt Apple auf den hauseigenen A16 Bionic Chip, der in den Pro-Modellen der 14. Generation sein Debüt feierte. Das verspricht jede Menge Leistung bei hoher Effizienz – was der Test von IMTEST bereits gezeigt hat. Die Kamera setzt sich aus einem Ultraweitwinkel und einer 48 Megapixel (MP) Hauptkamera zusammen. Letztere bietet nun auch optische Zoom-Stufen. So haben Nutzerinnen und Nutzer die Wahl zwischen 0,5-, 1- und 2-fachem Zoom in optischer Qualität. Damit selbst kleine Details noch eingefangen werden, fasst die Kamera vier Pixel zu einem zusammen, um auch in lichtarmen Szenarien überzeugende Ergebnisse zu liefern. Darüber hinaus wurden einige Kamera-Features erweitert. So erkennt das Telefon nun automatisch, ob sich eine Person vor der Linse befindet und wechselt in den Portät-Modus. Auch der Nachtmodus soll starke Verbesserungen erfahren haben.

Am Design des Kamera-Moduls ändeet sich nichts.

In puncto Sicherheit zieht das iPhone 15 und das Plus-Modell ebenfalls mit der vorangegangenen Pro-Generation nach. Nun gibt es auch hier die Unfallerkennung und die Notruffunktion via Satellit. Gänzlich neu bei allen Modellen: Der Lightning-Anschluss fällt weg und wird durch eine USB-C-Schnittstelle ersetzt. Kabelloses Laden ist natürlich auch möglich.

Das iPhone 15 ist wie alle anderen Modelle ab dem 22. September erhältlich. Preislich geht es ab 949 Euro für das 128-Gigabyte-Modell. Das Plus startet hingegen bei 1.099 Euro. Vorbestellungen sind ab dem 15. September 2023 möglich.

iPhone 15 Pro & Pro Max: Dual-Flaggschiff aus Titan

Alle Gerüchte, dass Apple nach der Apple Watch Ultra auch ein iPhone 15 Ultra anbietet, lagen daneben. Stattdessen haben Tim Cook und Co. das iPhone 15 Pro und das iPhone 15 Pro Max vorgestellt – also größentechnisch alles wie gehabt. Somit gibt es ein 6,1 Zoll großes und ein 6,7 Zoll großes Modell – genauso wie beim Basis-iPhone und der Plus-Variante. Ganz anders ist jedoch das Gehäuse: Beim iPhone 15 Pro und iPhone 15 Pro Max steckt die Technik in einem Gehäuse aus Titan, das sich unter anderem durch eine feinere Bürstentextur abheben soll. Interessenten haben die Wahl zwischen vier Farboptionen: Titan Schwarz, Titan Weiß, Titan Blau und Titan Natur. So oder so: Natürlich ist auch die neue Pro-Serie gut gegen Staub und Wasser geschützt. Den Pro-Modellen vorbehalten bleibt der neue Actionbutton, der den bisherigen Einfunktionsschalter ersetzt und mehr Funktionen bietet. Über die Schnellauswahltaste lässt sich beispielsweise die Kamera aufrufen, Sprachnotizen aufnehmen oder die Live-Speech-Funktion starten.

Das iPhone 15 Pro in Titan-Optik.
Auch die Display-Ränder der Pro-Modelle sind nochmal schmaler geworden. © Apple

Der Apple A17 Pro Chip soll die Leistung bisheriger Mobilprozessoren nochmal überbieten und ein besseres Zusammenspiel aus Kraft und Effizienz bieten. Unter anderem Spiele sollen davon profitieren – und damit sind nicht nur einfache Mobile Games gemeint. Während der Show wurden beispielsweise AAA-Titel wie “Resident Evil: Village”, “Assassin’s Creed Mirage” und das Remake zu “Resident Evil 4” gezeigt, die noch 2023 erscheinen sollen. Darüber hinaus soll auch die Akku-Leistung vom neuen Chip profitieren, genauso wie die Übertragungsraten über die USB-C-Schnittstelle.

iPhone 15 mit F1 Mobile Racing 2023 und PS5-Controller.
Spiele wie F1 Mobile Racing 2023 sollen von der Controller-Konnektivität des iPhone 15 profitieren. © Apple

Ein Herzstück bei jeder neuen iPhone-Generation ist die Kamera, die auch bei den Pro-Modellen der 15. Generation wieder ein mächtiges Update erhält. Zu einer 48 MP Hauptkamera gesellt neben einem 12 MP Sensor wieder ein Teleobjektiv, jedoch mit einer Unterscheidung zwischen Pro- und Pro-Max-Modell. Während letzteres einen Fünffach-optischen-Zoom bietet, ist bei dem iPhone 15 Pro nach dreifacher Vergrößerung Schluss. Beide Modelle sollen noch bessere Qualität bei wenig Licht liefern. Später im Jahr soll die Videofunktion um ein Update erweitert werden. Dadurch ist es möglich, räumliche Videos aufzuzeichnen. Dabei handelt es sich um Videos mit räumlicher Tiefe, die im Zusammenspiel mit der Apple Vision Pro ein 3D-Erlebnis schaffen sollen, um die Immersion zu steigern.

Die neue Videofunktion des iPhone 15 Pro und Pro Max.
Apple-Vision-Pro-Nutzer sollen durch das neue 3D-Feature noch mehr in die Szene hereingeholt werden. © Apple

Anders als die Basismodelle bieten die Pro-iPhones schnellere Datenübertragungen via USB 3. Bis zu 10 Gigabit/s sollen dadurch erreicht werden. Eine Möglichkeit: Aufnehmen in 4K/60 Hertz über ein externes Speichermedium, was besonders für professionelle Content-Creator attraktiv ist. Unverändert bleibt, dass auch das Always-on-Display den Pro-Modellen vorbehalten bleibt. Der permanent angeschaltete Bildschirm wird um eine Standby-Funktion erweitert. Hier zeigt das iPhone 15 Pro dann eine Reihe von Infos an, während es lädt.

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Das iPhone 15 Pro ist in der 128-Gigabyte-Variante für 1.099 Euro erhältlich, das Pro-Max-Modell hingegen für 1.449 Euro. Dafür gibt es dann auch 256 Gigabyte Speicher. Hoch geht es bei den Pro-Varianten bis zu 1 Terabyte Speicher.

Update vom 12. September 2023: Pro-Modelle mit gebürstetem Titan

Apple-Experte und Bloomberg-Redakteur Mark Gurman hat sich kurz vor der Veröffentlichung der neue iPhone 15 Serie noch einmal zu den erwarteten Details geäußert. Laut Gurman soll der neue Titanrahmen der Pro-Modelle langlebiger sein und das Gewicht um etwa 10 Prozent reduzieren. Zudem soll der Rahmen statt einer polierten Oberfläche ein gebürstetes Finish bekommen, was Fingerabdrücke reduzieren sollte. Der Übergang zwischen dem Rahmen und dem Glas auf der Vorder- und Rückseite soll außerdem “glatter und abgerundeter” ausfallen. Darüber hinaus sagt Gurman, dass der Rahmen um das Display rund ein Drittel kleiner wird.

Das iPhone 14 Pro Max.
Das Nachfolgermodell dieses iPhone 14 Pro Max soll ein gebürstetes Finish erhalten. © Unsplash / David Švihovec

Statt des Stummschalters soll es eine neue Aktionstaste mit anpassbaren Funktionen geben. Damit soll sich unter anderem die Taschenlampe oder Kamera öffnen lassen. Auch zu einem Gerücht zum Namen des größten neuen Top-Modells der iPhone 15 Serie bezieht Gurman in dem Bericht Stellung: So soll dieses weiterhin den Zusatz “Max” und nicht “Ultra” erhalten.

Update vom 28. August 2023: Skurrile Idee für USB-C-Anschluss

Inzwischen gilt es als sicher, dass Apple bei den kommenden iPhones auf einen USB-C-Anschluss zum Laden und zur Datenübertragung setzen wird. Eine offizielle Bestätigung des Herstellers gibt es bislang jedoch noch nicht. So laufen die Spekulationen, wie dieser Anschluss aussehen und verbaut sein könnte. Eine skurrile Idee liefert nun der Entwickler Sebastian de With auf X (ehemals Twitter):

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Laut de With könnte der USB-C-Anschluss in der Dynamic Island verbaut sein. Diese kaschiert nicht nur die Notch – also die Aussparung für die Frontkamera – sondern zeigt auch etwa dynamisch einen laufenden Timer an oder die momentan abgespielte Musik mittels Wellen-Animation. Der Post des Entwicklers wurde bereits mehr als vier Millionen Mal aufgerufen – und liefert in jedem Fall ordentlich Gesprächsstoff. Es bleibt aber abzuwarten, wo und ob Apple den Anschluss tatsächlich verbauen wird.

Update vom 25. August 2023: Wohl neue Farbe für iPhone 15 Pro

Beim iPhone 15 Pro soll das Gehäuse in diesem Jahr aus Titan statt Edelstahl bestehen, um das Smartphone leichter und robuster zu machen. Durch den Materialwechsel ergeben sich dabei scheinbar auch neue Farboptionen, während andere Farben Gerüchten zufolge nicht mehr erhältlich sein werden. Denn wie das Online-Magazin 9to5Mac.com berichtet, soll Gold für das neue Modell aus dem Portfolio von Apple verschwinden.

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Die Farboptionen Schwarz und Silber sollen dagegen erhalten bleiben und “Titanium Gray” neu dazu kommen. Wie diese Farbe konkret aussieht, ist allerdings noch unklar. Wie immer soll es darüber hinaus eine “Signature”-Farbe geben. In diesem Jahr ist das den Gerüchten zufolge ein dunkles Blau. Fans von knalligen Farben dürften hier also eher enttäuscht werden, zumal zwischendurch Rot als weitere Farbe erwartet worden war.

Update vom 24. August 2023: Nur langsames USB für normale iPhones?

Dass Apple bei den kommenden iPhones auf einen USB-C-Anschluss zum Laden und zur Datenübertragung setzt, gilt mittlerweile als sicher. Aber wie ist es um die Geschwindigkeit des Anschlusses bestellt?

Offensichtlich ist es jemandem gelungen, ein Ladekabel für ein iPhone 15 in die Hände zu bekommen und hat es einigen Messungen unterzogen. Seine Erkenntnisse teilt Majin Bu auf der Plattform X:

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Demnach unterstützt das Kabel nur USB 2.0, das würde im Umkehrschluss auch für das iPhone 15 gelten. Sollte sich das bestätigen, wäre das enttäuschend. Der USB-2.0-Standard ist mittlerweile schon zwei Jahrzehnte alt und dementsprechend langsam.

Allerdings ist es möglich, dass diese Beschränkung nur für das normale iPhone 15 gilt. Gerüchteweise sollen die Pro-Modelle mit weit schnelleren Schnittstellen ausgestattet sein, die Vermutungen sprechen gar von Thunderbolt-Unterstützung. Das würde auch Apples Vorgehen bei den iPads entsprechen: Das iPad 10 bietet nur USB 2.0, das aktuelle iPad Pro bietet Thunderbolt mit bis zu 40 Gigabit pro Sekunde.

Update vom 23. August 2023: Aktionstaste statt Mute-Switch?

Die Gerüchte, dass Apple sich beim kommenden iPhone 15 von dem kleinen Kippschalter zum Stummschalten des Smartphones verabschieden und ihn durch eine Taste ersetzen will, gibt es schon seit einiger Zeit. Der neue “Action Button” soll frei belegbar werden und natürlich kann man auch die gewohnte Funktion (lautlos ein/aus) dort hinterlegen. Funktionen, die in der aktuellen Entwickler-Beta von iOS 17 entdeckt wurden, scheinen das nun zu bestätigen. So wurde ein neues haptisches Feedback entdeckt, dass sich auf die neue Aktionstaste zu beziehen scheint. Dieses Feedback soll aber wohl nur beim kommenden iPhone 15 Pro und nicht beim iPhone 15 aktiviert werden. Vielleicht bleibt die Aktionstaste also vorerst den neuen Topmodellen vorbehalten.

Update vom 22. August 2023: Bunte Ladekabel?

Die Gerüchteküche zum iPhone 15 brodelt weiter. Diesmal geht es dabei um das Ladekabel des neuen Smartphones, denn der Leaker Majin Bu hat Bilder von USB-C-Kabeln geteilt, die mit der iPhone 15-Reihe auf den Markt kommen könnten. Zu sehen ist, dass die Kabel geflochten sind und es verschiedene Farben gibt. Bei neuen MacBook-Air-Modellen legt Apple bereits ein farblich abgestimmtes geflochtenes Kabel bei. Das gleiche Konzept könnte nun also auch für das iPhone 15 verfügbar sein.

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Leaker Majin Bu ist jedoch noch unsicher, ob die bunten Kabel tatsächlich für die neuen Smartphones gedacht sind. Die Gerüchte sind also mit Vorsicht zu genießen. Darüber hinaus stellt sich wie immer die Frage, ob die Kabel für alle Modelle der neuen iPhone-Reihe vorgesehen wären oder etwa als besonderes Feature lediglich für das iPhone 15 Pro bestimmt wären.

Update vom 18. August 2023: Wohl keine Lederhüllen mehr

Wie bei jeder neuen iPhone-Serie bringt auch die 15. Generation wieder neues Zubehör mit sich. Allen voran sind dabei die offiziellen Hüllen interessant, die speziell auf die Maße der neuen Telefone angepasst sind. Apple hat dabei stets eine Ledervariante angeboten, beispielsweise in Braun. Doch mit dem iPhone 15 und seinen Geschwistermodellen könnte das ein Ende haben. Denn wie der Leaker DuanRui auf X (früher Twitter) berichtet, sollen Tim Cook und Co. von Lederhüllen abgerückt sein. Gründe für seine Annahme nennt er nicht.

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Das passt jedoch auch zu Berichten der Online-Website 9to5Mac.com, die sich auf nicht näher genannte Quellen bezieht. Demnach will Apple bei der Produktion der Hüllen keine schlechte Umweltbilanz hervorrufen und könnte stattdessen auf hochwertigere Materialien wechseln.

Update vom 8. August 2023: Pro-Modelle mit mehr Speicher

Durch leistungsstarke Kamera-Module sind aktuelle iPhone-Modelle in der Lage, hochauflösende Aufnahmen zu machen. Die sind besonders scharf, dafür aber auch ziemlich groß. Um diese großen Datenmengen speichern zu können, bieten schon die größten Modelle der 14. Generation bis zu 1 Terabyte Speicher. Doch das soll Apple mit der iPhone-15-Serie nochmal nach oben schrauben. Laut der Online-Website MacRumors – die sich auf Quellen aus Asien stützt – sollen die Pro-Modelle – genau genommen das iPhone 15 und das iPhone 15 Pro Max – 2 Terabyte Speicher bieten. Somit würde doppelt so viel Speicher als bei den aktuellen Modellen zur Verfügung stehen. Da es sich jedoch um unbestätigte Gerüchte handelt, sollte man die Informationen mit Vorsicht genießen.

Update vom 04. August 2023: Neue Gerüchte um Ankündigung

Traditionell stellt Apple die neue iPhone-Generation im September vor. Doch in welcher Woche, das ist bis kurz vor der Keynote unklar. Zuletzt wurde sogar spekuliert, dass sich die Ankündigung nach hinten verschieben könnte – vielleicht sogar in den Oktober hinein. Dem stehen jedoch neue Meldungen der Online-Website “9to5Mac” gegenüber. Laut nicht namentlich genannten Quellen sollen das iPhone 15 und seine Geschwistermodelle am 13. September 2023 der Weltöffentlichkeit präsentiert werden. Die Auslieferung könnte dann beispielsweise in den zwei Wochen darauf erfolgen, ähnlich wie bei den iPhone-14-Modellen.

Update vom 31. Juli 2023: Noch dünnere Bildschirmränder?

Was die kommende iPhone-15-Generation mitbringt, darüber spekuliert die Tech-Bubble bereits gewaltig – und allen voran Apple-Experte und Bloomberg-Redakteur Mark Gurnam. In der neuesten Ausgabe seines wöchentlichen Newsletters “Power On” spekuliert er wieder fleißig. Demnach sollen sowohl das iPhone 15 als auch das iPhon 15 Pro mit sogenannten LIPO-OLED-Panels ausgestattet werden. Ein Vorteil: Dadurch sollen die Bildschirmränder weiter schrumpfen – von 2,2 auf 1,5 Millimeter. Außerdem soll der Prozessor-Unterschied zwischen den Standard- und den Pro-Modellen bestehen bleiben. Somit soll in den Pro-Varianten der bisher unveröffentlichte Bionic A17 Chip zum Einsatz kommen, in den Basismodellen hingegen der Bionic A16 Prozessor.

Mit der iPhone-15-Generation soll es auch eine Preiserhöhung geben. Gurnam geht davon aus, dass die Handys überall außer in den USA teurer werden. Jedoch äußert er sich nicht dazu, wie hoch der Aufschlag werden soll.

Update vom 21. Juli 2023: Verkaufsstart laut Gerüchten verspätet

Wamsi Mohan, Analyst bei der Bank of America, hatte bereits sechs Monate vor der erwarteten Markteinführung des iPhone 12 eine pandemiebedingte Verzögerung vorhergesagt. Er behielt damals recht, denn die Modelle der Reihe erschienen statt im September erst im Oktober und November.

Jetzt deutete der Analyst an, dass auch bei der neuen iPhone-Reihe nicht alles nach Plan läuft. Denn laut Mohan weisen Untersuchungen bei Unternehmen der Lieferkette von Apple darauf hin, dass es beim iPhone 15 zu einer Verzögerung von “einigen Wochen” kommen könnte. Auch diese Modelle könnten somit erst im Oktober erscheinen.

Die amerikanische Wirtschaftspublikation “The Information” meldete hingegen, dass es nur beim Apple iPhone 15 Pro und iPhone 15 Pro Max Probleme mit der Produktion geben würde. Laut dieser Quelle wird der Rand um das Display dünner und mache Schwierigkeiten. Das iPhone 15 wäre demnach nicht betroffen und könnte wie geplant im September gezeigt werden. Mit Verzögerung könnten dagegen die Pro-Modelle auf den Markt kommen.

Update vom 19. Juli 2023: Dynamic Island für alle Modelle?

Eine der großen Neuheiten der iPhone-14-Pro-Modelle ist die Dynamic Island. Die kaschiert nicht nur die Notch – also die Aussparung für die Frontkamera – sondern hat auch gänzlich neue Features mitgebracht. So zeigt sie etwa dynamisch einen laufenden Timer an oder die gerade abgespielte Musik mittels Wellen-Animation. Doch Besitzerinnen und Besitzer des gewöhnlichen iPhone 14 und des iPhone 14 Plus gucken in die Röhre, denn hier fehlt die Dynamic Island. Doch das soll sich mit dem iPhone 15 und seinen Geschwistermodellen ändern. Der Leaker “Ice Universe” hat auf Twitter ein Bild gepostet, auf dem vier Bildschirmfolien zu sehen sind, die zur neuen iPhone-Generation gehören sollen. Dort ist überall die Dynamic Island zu sehen. Sollte das stimmen, ist die Dynamic Island nicht mehr exklusiv den Pro-Modellen vorbehalten.

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Update vom 6. Juli 2023: Ein mintgrünes iPhone?

Schon bei den verganenen iPhone-Generationen hat es Apple bunt getrieben: So gab es die Apple-Smartphones schon in verschiedensten Blau-, Rot- und Gelbtönen. Doch was ändert sich bei der kommenden iPhone-15-Modellen? Darüber will das Online-Magazin 9to5Mac.com bereits mehr wissen. Demnach seien auf der Online-Plattform Weibo Bilder des iPhone 15 aufgetaucht, das sich in drei Farbvarianten zeigt. Neben Rot und Blau soll Mintgrün als Option hinzukommen.

Die geleakten Bilder von 9to5Mac.com vor weißem Hintergrund.
© 9to5Mac.com

Und auch zum iPhone 15 Pro soll es bereits Infos geben. So soll das Premium-Smartphone erstmals in einem dunklen Rot – auch “Karmesinrot” genannt – erhältlich sein.

Update vom 21. Juni 2023: Dank U2-Chip zu besserer Konnektivität mit Vision Pro?

Der Analyst Ming-Chi Kuo sagt über einen Twitter-Post die neusten Details über das neue iPhone 15 voraus. Darin geht es vor allem um den potenziell verbauten Chip. Laut Kuo soll es sich um den neuen Apple-eigenen Ultra Wide Band-Chip der zweiten Generation, auch U2 Chip oder UWB-Chip genannt, handeln. Dieser soll im Gegensatz zum aktuellen U1 Chip (16 Nanometer) im 7 Nanometer-Verfahren gefertigt werden, was sich sowohl auf Leistung als auch Effizient auswirken könnte.

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Darüber hinaus spekuliert Kuo, dass der Chip eine bessere Integration mit dem aktuellen Top-Gerät von Apple, der Vision Pro, bieten soll. Damit wäre beispielsweise eine reibungslosere Übertragung von Inhalten zwischen iPhone und der Brille möglich. Auch soll der verbesserte Chip Dienste wie “Find My”, “Air Drop” und “Precision Finding” auf anderen Apple Geräten optimieren können, wie zum Beispiel Apple Watch oder AirPods.



Update vom 14. Juni 2023: Alle iPhone 15-Kameras mit 48 Megapixel

Die iPhone14 Pro-Reihe hat sie bereits und nun wird davon ausgegangen, dass alle iPhone 15 mit der 48-Megapixel-Kamera ausgestattet werden. Insider sprechen dabei von einem “vollständigen Update” der Handykameras von Apple. Dies sorgt jedoch für Probleme bei Sony. Der japanische Kamera-Sensor-Hersteller hat einen Engpass bei Farbfilterfilmen und hat sich an TSMC gewandt hat, um die zusätzlich entstandenen Aufträge abwickeln zu können.

Update vom 13. Juni 2023: iPhone 15 Pro Max wird das teuerste iPhone aller Zeiten

Schon im März wurde vermutet, dass das iPhone 15 Pro und das iPhone 15 Pro Max teurer werden als ihre Vorgänger, was von der Economic Daily News nun nochmal berichtet wurde. Grund dafür sind Upgrades auf den Apple A17 Bionic, USB-C und die Dynamic Island. Dadurch sollen auch die Basismodelle teurer werden. Derzeit steigen die Preise für das iPhone 14 um 100 bis 200 US-Dollar. Daher wird auch beim iPhone 15 ein höherer Preis erwartet. Vermutungen zur Folge soll das iPhone 15 Pro Max mit 128 GB Speicher zwischen 1.549 Euro und 1.699 Euro kosten. Mit einem Speicher von 1 TB soll das iPhone 15 Pro Max mit einem Preis höher als 2.200 Euro das teuerste iPhone aller Zeiten werden. Es wird trotzdem davon ausgegangen, dass Apple zwischen 235 und 240 Millionen iPhone 15 verkaufen wird.

Update vom 30. Mai 2023: Leak-Video zeigt Dummy-Modelle des iPhone 15

Etwa eine Woche vor der Worldwide Developers Conference (WWDC), einem der wichtigsten Termine im Apple-Universum, gibt es ein neues Leak-Video hinsichtlich des iPhone 15. Die amerikanische Plattform MacRumors zeigt in dem Video Dummy-Modelle, welche also keinerlei Funktionsfähigkeit besitzen. Dennoch geben die Modelle Aufschluss über Spezifikationen, die sich wie folgt zusammenfassen lassen:

  • Es wird stärker abgerundete Kanten im Vergleich zum iPhone 14 geben.
  • Eine vielfach diskutierte Periskop-Kamera könnte sechsfachen optischen Zoom ermöglichen.
  • Alle iPhone 15-Modelle enthalten USB-C-Anschluss zum Datentransfer sowie zum Laden.
  • Laut Leak sollen alle Modelle eine Dynamic Island erhalten.

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Update vom 26. Mai 2023: Schnelles Drahtlos-Laden für alle

Wer keine Lust hat, sein Handy mit einem Kabel zu laden, holt sich ein Qi-Ladepads. Denn schon seit einigen Jahren unterstützen Smartphones Drahtlos-Laden – und die Technologie entwickelt sich in einer rasanten Geschwindigkeit weiter. Doch Apples iPhone-14-Serie hinkt in diesem Punkt etwas hinterher. Denn während die Konkurrenz bereits Drahtlos-Laden mit bis zu 100 Watt bietet, sind die Apple-Telefone noch auf 7,5 respektive 15 Watt mit MagSafe-Ladegerät beschränkt. Das soll sich mit der kommenden iPhone-15-Generation aber ändern, zumindest etwas. Auf der Online-Website Naver ist ein Blogpost aufgetaucht, der davon ausgeht, dass die kommenden Apple-Smartphones auch über Dritthersteller-Ladegeräte 15 Watt erreichen sollen. Dadurch würde die Zertifizierung von Apple wegfallen, was eine größere Auswahl ermöglicht. Die ersten Ladegeräte sollen noch vor Ende 2023 starten.

Update vom 15. Mai 2023: Mehr Megapixel für Basismodelle

Aktuelle iPhone-Generationen teilen sich in “günstige” Basis- und in teurere Basismodelle ein. Unterschiede gibt es etwa beim Prozessor, aber auch beim Kamera-Modul. Während die Pro-Modelle der iPhone 14-Serie eine 48-Megapixel-Hauptkamera (MP) bieten, kommen die einfachen Modelle lediglich auf 12 MP. Dass soll sich jedoch mit der kommenden iPhone-15-Serie ändern. Laut einem Bericht von MacRumors.com, will der Analyst Jeff Pu bereits mehr wissen. Demnach stattet Apple sowohl das iPhone 15 als auch das iPhone 15 Plus mit einem 48-Megapixel-Sensor aus. Der positive Effekt: Dadurch erhöht sich die Lichtausbeute und die Kamera knipst auch bei schwierigen Lichtverhältnissen gute Bilder. Das Flaggschiff – das iPhone 15 Pro Max – soll hingegen ein besseres Periskop-Objektiv erhalten. Die optische Zoom-Stufe soll so von drei- auf bis zu fünffach steigen.

Update vom 9. Mai 2023: Aufrüstung der Kamera mit Periskop-Zoom?

Spätestens seit der Werbekampagne von Samsungs Galaxy S23 Ultra ist die Zoom-Funktion von Smartphone-Kameras noch gefragter. Gestochen scharfe Fotos trotz 5- oder 6-fachem Zoom-Faktor sind bisher allerdings nur in Android-Smartphones zu finden.
Jetzt wird spekuliert, ob auch das neue iPhone15 eine Kamera mit Periskop-Zoom erhalten wird. Auf Twitter ist zumindest Leaker “Unknownz21” davon überzeugt, eine Bestätigung dieser Information erhalten zu haben.

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Zudem wird – insbesondere aufgrund der neuen Kamera-Technik – immer wieder spekuliert, ob Apple die Premium-Variante des iPhone in diesem Jahr von “Max” auf “Ultra” umbenennen wird.
Von offizieller Seite gibt es dazu allerdings weiterhin keine Informationen – weder bestätigend noch abstreitend.

Update vom 8. Mai 2023: YouTuber zeigt Dummy

Der mit 18,2 Millionen Abonnenten sehr bekannte YouTuber Unbox Therapy will bereits mehr zur kommenden iPhone-15-Serie wissen. In einem neuen Video hält dieser einen mutmaßlichen Dummy des iPhone 15 Ultra, dem neuen Flaggschiff, in den Händen. Solche Vorab-Modelle gibt es öfters und sind vor allem wichtig für Zubehör-Hersteller, die exakte Maße bereits im Vorfeld brauchen. Der Vergleich mit dem iPhone 14 Pro Max offenbart einige Änderungen. So soll Apple die Bildschirmränder nochmal schrumpfen, konkret auf 1,5 Millimeter. Daneben gibt es unten am Smartphone einen USB-C-Anschluss und keine Lightning-Schnittstelle mehr. Auch die Lautstärkewippe hat wohl eine Generalüberholung erfahren – darüber wurde zuletzt viel spekuliert. Ansonsten halten sich die optischen Neuerungen in Grenzen.

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Doch die Informationen sollte man mit Vorsicht genießen. Bisher hat Apple weder den neuen Namen noch die weiteren Änderungen offiziell bestätigt. Tim Cook und Co. werden die neue Smartphone-Generation wohl erst im September 2023 vorstellen.

Update vom 13. April 2023: Hinweise auf Titanrahmen

Noch bevor die Massenproduktion vom neuen iPhone 15 beginnt, fertigen Hersteller sogenannte CAD-Modelle von dem Telefon. Solche Vorab-Varianten weisen die gleichen Maße wie das fertige Produkt auf und landen gerne schon vor der Vorstellung im Internet. So wie jetzt auch: Denn im Rahmen eines neuen Leaks von 9to5mac.com sind Renderbilder des mutmaßlichen iPhone 15 Pro zu sehen, die bereits einige Dinge verraten sollen. So soll Apple anscheinend auf einen Titanrahmen samt abgerundeten Kanten setzen. Darüber hinaus sollen Tim Cook & Co. die Displayränder noch weiter verkleinern, was noch mehr Bildschirmfläche bedeutet. Außerdem zeigen die Bilder einen USB-C-Anschluss auf der Unterseite. Das Gerücht um eine Abkehr vom hauseigenen Lightning-Anschluss gibt es schon länger – was aber auch wenig verwunderlich ist. Denn eine neue EU-Richtlinie gibt vor, dass Smartphones bis 2024 mit der USB-Schnittstelle ausgestattet sein müssen.

Update vom 4. April 2023: Funktion trotz ausgeschaltetem iPhone?

Das amerikanische Portal MacRumors hat über das Forum einen Tipp eines Apple-Insiders bekommen. Bei der Quelle handelt es sich um die Person, die Voraussagen zur Dynamic Island getroffen hat, welche sich später als wahr herausgestellt haben. Aus diesem Grund könnte die neuste Information ebenfalls beim iPhone 15 umgesetzt werden, jedenfalls spricht die Quelle davon, Teil des Apple-Entwickler-Teams zu sein. Es geht darum, dass über einen neuen Mikroprozessor bestimmte Funktionen trotz ausgeschaltetem iPhone beziehungsweise leerem Akku bedienbar sind. Dazu zählt angeblich die Regulierung der Stummschaltung und die Nutzung von Apple Pay. Außerdem soll möglich sein, das ausgeschaltete iPhone über Find My zu orten.

Update vom 17. März 2023: So stark soll Apples neuer Chip sein

Wie gewohnt hält Apple Details zu seinen neuen Smartphones strikt unter Verschluss. Doch immer wieder landen mutmaßliche Info-Häppchen im Internet. Nun sind Benchmark-Werte von Apples A17 Bionic Prozessor aufgetaucht, die der Leaker “ShrimpApplePro” kurzerhand auf Twitter geteilt hat. Die im Geekbench 6 ermittelten Werte sehen jedenfalls schon vielversprechend aus.

Alleine bei den Single-Core-Messungen soll Apples neues Telefon 3.019 Punkte einsacken und beim Mehrkern-Test 7.860 Punkte. Zum Vergleich: Im Test der iPhone-14-Serie erreichte das Pro-Max-Modell 5.147 Punkte und ist damit zurzeit die Nummer eins unter den Smartphones. Sollten die Angaben also stimmen, wäre der Leistungssprung immens.

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Da jedoch noch unklar ist, woher die Werte genau stammen, sollte man die Informationen noch mit Vorsicht genießen. Bisher gleichen sich die Angaben mit keiner anderen Quelle.

Update vom 13. März 2023: CAD-Modelle zeigen sich auf ersten Bildern

Noch bevor Tim Cook und Co die iPhone-15-Serie offiziell präsentieren, geistern bereits erste Vorab-Fassungen der Telefone im Internet umher. Genau genommen sind CAD-Modelle in einem Video aufgetaucht, die Apple und auch andere Smartphone-Hersteller für die Massenproduktion benutzen. Heißt: Die Maße dieser Modelle sollten den finalen Smartphones entsprechen, wodurch Änderungen ersichtlich sind.

Die iPhone-15-Serie soll sich auch wieder aus vier Modellen zusammensetzen.

Am auffälligsten ist wohl die neue Schnittstelle an der Unterseite. Anstatt einer Lightning-Buchse soll Apple nun auf einen USB-C-Anschluss setzen. Wenig verwunderlich: Schließlich hat der US-Konzern bereits beim iPad vollzogen und passt sich somit an eine neue EU-Regelung an, die solch eine Schnittstelle vorschreibt.

Update vom 8. März 2023: Kein modernes Display für das iPhone 15

Die iPhone-14-Serie umfasst zwei Pro-Modelle, die sich unter anderem durch das Display von ihren Geschwistermodellen unterscheiden. Denn während das iPhone 14 Pro und das iPhone 14 Pro Max jeweils ein sehr modernes Always-on-Display samt 120 Hertz Bildwiederholrate besitzen, sind das Standardmodell sowie die Plus-Variante nicht ganz auf der Höhe. Auch die variable Bildfrequenz, also die Möglichkeit, diese auf 1 Hertz zu reduzieren, gibt es nicht.

Und so wie es aussieht, wird sich dieser Unterschied auch nicht mit der kommenden iPhone-15-Reihe ändern. Auf der Online-Website Naver ist ein Bericht erschienen, nach dem das iPhone 15 kein sogenanntes LTPO-AMOLED-Panel bieten soll. Heißt: Die Bildwiederholrate würde sich erneut auf 60 Hertz belaufen und eine variable Bildfrequenz soll es auch nicht geben.

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Diese Angaben gleichen sich mit den kürzlich auf Twitter geposteten Aussagen von Ross Young, einem bekannten Analysten aus den USA. Demnach würden die Produktionskapazitäten nicht ausreichen, sodass Apple nicht alle Modelle mit den sehr modernen Displays ausstatten kann.

Update vom 6. März 2023: Renderings zum Pro-Modell durchgesickert

Zum iPhone 15 kursieren bereits jede Menge Gerüchte und Hinweise im Internet – doch besonders eine Behauptung hält sich wacker. Denn schon im Herbst 2022 vermutete der Leaker Ming-Chi Kuo, dass Apple bei seinen Pro-Modellen der 15er-Serie bei den physischen Tasten Hand anlegt. Erst wurde vermutet, dass Tim Cook & Co. die Bedienelemente gänzlich streichen. Nun sind jedoch Renderings und CAD-Zeichnungen durchgesickert, auf denen Tasten zu sehen sind. Dennoch gibt es wohl eine Änderung: Die zwei separaten Tasten zur Lautstärkeregelung sind auf den Bildern einer langen Taste gewichen.

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Ursprünglich wurden die Bilder von der Online-Website 9to5mac.com veröffentlicht, die ein Leaker anschließend auf Twitter streute. Ansonsten sieht das Telefon der aktuellen 14er-Serie sehr ähnlich. Auch die oftmals angepriesene Dynamic Island ist augenscheinlich wieder mit von der Partie.

Update vom 1. März 2023: Spezielle USB-C-Kabel benötig?

Schon einmal gingen Gerüchte um, dass Apple bei seiner neuen iPhone-15-Serie auf einen USB-C-Anschluss setzt. Darüber hinaus verhärten sich die Hinweise, dass Apple die Schnittstelle mit einer Einschränkung belegt. Laut dem stets gut informierten Leaker “ShrimpApplePro” soll die volle Ladegeschwindigkeit nur mit zertifizierten USB-C-Kabeln erreicht werden. Demnach braucht man dafür ein MFI-zertifiziertes Kabel. Die Abkürzung soll dabei für “Made for iPhone” stehen.

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Solch ein Schritt wäre bei Apple nicht verwunderlich, denn bereits erschienene Produkte arbeiten teilweise nur mit speziellem Zubehör zusammen. Ob die Leaker mit ihren Aussagen recht behalten, kann jedoch erst gesagt werden, wenn Tim Cook & Co. ihre Telefone vorstellen.

Update vom 24. Februar 2023: Neue Farbvarianten geleakt

Nachdem erste Renderbilder des neuen iPhone 15 Pro gesichtet wurden, ranken sich nun Gerüchte um mögliche Farb-Varianten. Schon immer spielten aussagekräftige Farben bei Apple-Produkten eine große Rolle, so auch bei dem diesjährigen Top-Modell, dem iPhone 15. Insider haben gegenüber 9to5Mac drei Farbvarianten durchsickern lassen, woraufhin MacRumors konkrete Renderbilder erstellt hat. Bei den Farben handelt es sich um ein intensives Burgunderrot mit dem angeblichen Farbcode #410D0D sowie um ein sogenanntes Piktonblau (#4DB1E2) und ein stark an einen deutschen Mobilfunkanbieter erinnerndes Telemagenta mit der Codierung #CE3C6C. Welche Farbvarianten neben den Klassikern Silber, Gold und Space Grau (Schwarz) im September 2023 vorgestellt werden, bleibt abzuwarten.

Ein rotes iPhone 15 vor einem roten Hintergrund.
Laut Insidern könnte ein Modell in diesem Burgunderrot erscheinen. © MacRumors

Update vom 17. Februar 2023: Sieht so das iPhone 15 Pro aus?

Während Apple die iPhone-15-Serie noch unter Verschluss hält, ist 9t05Mac.com laut eigenen Aussagen bereits fündig geworden. In Kooperation mit dem bekannten Leaker Ian Zelbo hat die Online-Website Renderbilder zum iPhone 15 Pro veröffentlicht. Diese sollen auf CAD-Modellen des Telefons basieren, die zur Massenproduktion benötigt werden. Deswegen sollen die angegebenen Maße auch stimmen. Auf den Bildern sind unterschiedliche Sachen erkennbar. So scheint Apple an der Dynamic Island – dem großen Feature der 14. Generation – festzuhalten. Außerdem sollen die Bildschirmränder dünner ausfallen, was noch mehr Display-Fläche ermöglicht. Ein anderer Trend zeigt sich auf der Rückseite. Ähnlich wie bei Google und Samsung sollen die einzelnen Linsen nun noch mehr aus dem Gehäuse herausragen. Und unten am Gerät ganz neu: ein USB-C-Anschluss. Die jeweiligen Bilder finden sich auf 9to5Mac.com.

Das Bild zeigt das gerenderte iPhone 15 Pro neben dem iPhone 14 Pro.
Das iPhone 14 Pro (links) neben dem angeblichen iPhone 15 Pro. Die dünneren Bildschirmränder sind gut ersichtlich. © 9to5Mac.de, Ian Zelbo

Ob die geteilten Informationen jedoch stimmen, kann zum jetzigen Zeitpunkt (17. Februar 2023) nicht bestätigt werden. Absolute Gewissheit wird man erst im September 2023 erhalten, wenn Apple seine neue Smartphone-Generation auf der großen Bühne präsentiert.

Update vom 13. Februar 2023: USB-C-Port mit Einschränkungen

Nur schweren Herzens soll sich Apple bei der iPhone-15-Serie von seinem Lightning-Anschluss trennen. Grund dafür ist eine neue EU-Richtlinie, die USB-C als zwingende Schnittstelle für kleine Elektrogeräte festlegt – darunter Smartphones und Tablets. Das neueste iPad hat Apple dementsprechend schon mit solch einer Buchse ausgestattet. Laut Gerüchten kommt im Herbst dann auch das iPhone 15 und seine Geschwistermodelle dazu. Doch angeblich soll es Einschränkungen geben. Apple soll auf eine sogenannte IC-Schnittstelle setzen, die das Verwenden von Nicht-Apple-Zubehör verwehren soll. Somit wären Nutzerinnen und Nutzer gezwungen, Apple-Zubehör zu benutzen.

Jedoch handelt es sich bisher nur um Gerüchte. Dagegen spricht, dass Apple weder bei seinem iPad noch bei anderen Geräten mit USB-C-Anschluss auf solche Einschränkungen setzt. Volle Gewissheit wird man aber erst im Herbst 2023 erhalten – dann stellt Apple seine neuen Smartphones mit ziemlicher Sicherheit vor.

Update vom 8. Februar 2023: Das Display soll Rekorde brechen

Schon das Display des iPhone 14 Pro Max ist eine schiere Wucht. Denn im Test erreichte der Bildschirm eine maximale Helligkeit von über 2.000 Candela pro Quadratmeter – ein Wert, den noch kein Smartphone vorher erreicht hat. Dennoch will Apple sich mit dem iPhone 15 Pro Max wohl selbst überbieten. Denn der stets gut informierte Leaker “ShrimpApplePro” geht davon aus, dass das Display des kommenden Flaggschiffs 2.500 Nits erreicht.

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Update vom 7. Februar 2023: iPhone mit neuer Ladetechnologie?

Laut Quellen der Online-Website 9to5Mac arbeitet Apple zurzeit an einem neuen Feature, womit kommende iPhones auch als Ladestationen dienen sollen. Dieser Prozess nennt sich “Reverse Wireless Charging”, was auf Deutsch übersetzt umgekehrtes kabelloses Laden bedeutet. Dadurch soll man Geräte, die induktives Laden unterstützen, einfach auf die Telefone legen können. Anschließend würden diese dann den Ladeprozess beginnen. Denkbar wäre das beispielsweise mit Apples AirPods oder anderen Kopfhörern.

Doch ganz so einfach scheint der Entwicklungsprozess nicht zu sein. Wie 9to5Mac mit Verweis auf die Quellen berichtet, sollte die Funktion bereits in der iPhone-14-Serie zum Einsatz kommen, würde jedoch aufgrund von zeitlichen Problemen verschoben. Außerdem sollen die Wärmeentwicklung und die Ladegeschwindigkeit im Fokus stehen. Wann das Feature endgültig kommen soll, wissen auch die Quellen nicht. Ob die iPhone-15-Serie also bereits als Ladestation herhalten kann, ist noch ungewiss.

Update vom 6. Februar 2023: Kommt das Ultra-Modell?

Bloomberg-Experte und Apple-Insider Mark Gurman hat in seinem wöchentlichen Newsletter über die kommenden Änderungen bei den iPhone-Modellen geschrieben. Demnach soll Apple –ähnlich wie bei der Apple-Watch-Serie – an einem Ultra-Modell arbeiten. Jedoch geht Gurman davon aus, dass die Ultra-Variante nicht vor 2024 angekündigt wird. Somit würde das Modell höchstwahrscheinlich zur iPhone-16-Serie seinen Start feiern. Vielleicht stellen Tim Cook und Co. das Modell auch schon im September 2023 vor. Weitere Details – wie technische Details oder ein genauer Preis – bleibt Gurman seinen Leserinnen und Lesern schuldig.

Update vom 23. Januar 2023: Leaks zu Design und Display

Während gewöhnliche Apple-Fans noch im Dunkeln tappen, wollen Leaker bereits mehr über die kommende iPhone-15-Serie wissen. Ein bekannter Name in der Szene ist “ShrimpApplePro”, der in der Vergangenheit mit seinen Prognosen schon öfters ins Schwarze getroffen hat. Nun haben sich seine Quellen laut eigenen Angaben zum Design geäußert. Demnach bleibt jede Menge beim Alten. Unter anderem soll sich die Displaygröße nicht verändern. Heißt: Das Basis- sowie das Pro-Modell haben einen 6,1 Zoll großen Bildschirm, die Plus- und die Pro-Max-Variante sind mit 6,7 Zoll etwas größer. Der Display-Rahmen soll jedoch deutlich dünner ausfallen, was mehr Bildschirmfläche ermöglichen würde. Darüber hinaus sollen die Ränder abgerundet sein. Bereits bei der neuen Apple-Watch-Generation setzen Tim Cook und Co. auf solch einen Bildschirm.

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Update vom 09. Januar 2023: iPhone 15 Pro soll teurer werden

Die iPhone-14-Serie setzt sich unter anderem aus einem Plus-Modell und zwei Pro-Pendants zusammen. Ersteres ist dabei rund 150 Euro günstiger als das iPhone 15 Pro. Dass Apple-Fans eher den Aufpreis für die Pro-Variante in Kauf nehmen, hat sich bereits in den Absatzzahlen bemerkbar gemacht. So soll sich das iPhone 14 Plus im Vergleich zu anderen Modellen schlecht verkaufen. Laut dem bekannten Leaker “LeaksApplePro” soll Apple aufgrund dessen seine Strategie ändern. In einem Bericht auf der Website HowToiSolve will der Konzern den Preis der Pro-Modelle erhöhen, um das iPhone 15 Plus attraktiver zu machen. Das Ziel: Noch mehr Gewinn erzielen und eine bessere Position auf dem Markt erlangen.

Der Leaker geht schon lange davon aus, dass Apple bei seinen Pro-Modellen die Preise anzieht. Der Grund: steigende Produktionskosten aufgrund der Inflation. Natürlich hat sich Apple noch nicht offiziell zu den Modellen geäußert. Einen finalen Preis präsentieren Tim Cook und Co. wahrscheinlich erst zur offiziellen Enthüllung.

Update vom 03. Januar 2023: Leaker gibt mögliche Spezifikationen bekannt

Der chinesische Analyst Jeff Pu hat über die Plattform Macrumors.com diverse Spezifikationen für die neuen iPhone 15 Modelle bekannt gegeben. Natürlich handelt es sich dabei um Vermutungen, doch in der Vergangenheit zeigten sich die Vorhersagen des Analysten oftmals als korrekt. Diesmal handelt es sich um grundlegende Spezifikationen der neuen iPhones, welche für viele interessant sein dürften.

Besonders hervorzuheben ist der Titatium-Rahmen, der in den Plus und Pro Max Modellen verbaut wird. Die “günstigeren” Modelle kommen laut Pu mit einem Rahmen aus Aluminium und einer Displaygröße von 6,1 Zoll aus. iPhone 15 Plus und Pro Max hingegen sollen ein Display von 6,7 Zoll bekommen. In den Premium-Modellen verbaut Apple angeblich den hauseigenen A17 Bionic-Chip, während man den Basis-Modellen einen A16 Chip gibt.

Der A17 Bionic Chip von Apple vor einem Hintergrund.
Erstmals soll der neue A17 Bionic-Chip in einem iPhone verbaut werden. © concept A17/Apple

Auch Details über den Arbeitsspeicher sind angeblich bekannt, so verfügen die Pro-Modelle über 8 Gigabyte, die anderen beiden über 6 Gigabyte Arbeitsspeicher. Alle Modelle erhalten gemäß Vorgaben USB-C-Anschlüsse sowie statt Tasten Touch-Buttons mit haptischem Feedback, auch als “Solid State”-Buttons bekannt. Diese dürften den An/Aus-Schalter sowie die Lautstärke-Tasten ersetzen. Diese Vermutung besteht bereits seit November, nachdem der Leaker Ming-Chi Kuo darüber berichtet hat.



Auf Twitter verbreitet sich währenddessen ein Video mit der Hypothese, dass das iPhone 15 ein klappbares Smartphone wird. Auch hierzu hatte Ming-Chi Kuo bereit im Mai via Leak Gerüchte gestreut, wie viel dahintersteckt, wird sich im Laufe des Jahres zeigen.

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Update vom 15. Dezember 2022: Ultra-Modell soll teurer werden

Laut dem bekannten Leaker “LeaksApplePro” soll Apple bei seinem nächsten Top-Modell – das iPhone 15 Ultra heißen soll – den Preis anziehen. Gegenüber dem Wirtschaftsmagazin “Forbes” erklärt der Leaker, dass die Preiserhöhung aufgrund von steigenden Produktionskosten und der Inflation hervorgerufen wird. Zum Start soll das Smartphone preislich im Bereich zwischen 1.199 und 1.299 US-Dollar liegen. Zum Vergleich: Das iPhone 14 Pro Max ist mit einem Verkaufspreis von 1.099 US-Dollar gestartet.

Update vom 09. Dezember 2022: Neues Design, neuer Anschluss?

Ein Leaker wärmt jetzt die Gerüchteküche mit Informationen zu Apples hochwertigsten und teuersten iPhone auf. LeaksApplePro teilt auf Howtoisolve einige Details zu den Neuerungen und Updates, die das iPhone 15 Ultra mit sich bringen soll.

Angeblich soll das Design des Apple iPhone 15 Ultra einige Abwandlungen zu den Vorgängermodellen haben. So soll das Gehäuse nun aus Titan bestehen und das Smartphone damit leichter und robuster machen. Der Leaker verkündet außerdem, es werde ein Prototyp mit einer abgerundeten Rückseite getestet. Daneben soll auch ein Prototyp mit flacher Rückseite existieren. Die Farbe soll dem Hellgrau der Apple Watch Ultra entsprechen. Darüber hinaus soll das iPhone 15 Ultra über zwei Frontkameras verfügen. Möglicherweise könnte die zweite Kamera mit einem Ultraweitwinkel-Objektiv kombiniert werden.

Apples Lightning-Anschluss soll außerdem einer USB-C-Ladebuchse weichen. Diese Neuerung ist durchaus denkbar, da die Europäische Union ab Dezember 2024 USB-C zum Standard an tragbaren Geräten macht. Der USB-C-Anschluss soll Thunderbolt 4 unterstützen, womit höhere Datenraten erreicht werden könnten. Ein Anstieg um das 80-fache von 480 Mbit/s auf 40 Gbit/s wäre damit beim iPhone 15 Ultra möglich.

Update vom 29. November 2022: Kamera-Upgrade in Sicht

Neben dem Prozessor und dem Akku ist das Kameramodul ein Herzstück der aktuellen iPhone-14-Serie. Wenig verwunderlich, denn im Test konnten die Linsen fast durch die Bank weg überzeugen. Eine besonders große Herausforderung stellen dabei aber Aufnahmen bei Abendlicht oder Dunkelheit dar. Geknipste Bildern sehen nämlich schnell mal verrauscht aus.

Doch laut dem Online-Magazin Nikkei Asia will Apple das beim anstehenden iPhone 15 verbessern. Demnach machen Sony und der iPhone-Hersteller gemeinsame Sache. Der japanische Konzern soll die künftige Generation von Apple-Smartphones mit einem besonders leistungsstarken Kamerasensor bestücken. Darin sollen dank einer neuen Architektur noch mehr Fotodioden zum Einsatz kommen. Die positive Folge: Der Sensor kann mehr Licht einfangen und so bei Abendlicht oder Dunkelheit noch bessere Fotos knipsen. Ob Sony damit nur Apple beliefert, ist unklar. Genauso ungewiss ist es, ob alle Modelle des iPhone 15 den Sensor beinhalten sollen.

Update vom 24. November 2022: Streicht Apple die Tasten?

Bereits Anfang November 2022 hat IMTEST darüber berichtet, dass Apple beim iPhone 15 mutmaßlich auf die Tasten am Gehäuse verzichtet. Laut dem Leaker Ming-Chi Kuo sollen nämlich stattdessen berührungsempfindliche Bereiche zum Einsatz kommen, die präzise Befehle ermöglichen sollen. Laut einem Bericht des Online-Portals Macrumors.com heizt der Halbleiter-Zulieferer Circus Logic dieses Gerücht nochmals weiter an. Demnach seien Investoren darüber informiert worden, dass das Unternehmen im kommenden Jahr sogenannte HPMS-Komponenten herstellt, die zum vermuteten Einsatzbereich passen. Darüber hinaus soll Circus Logic für die Auslieferung das zweite Halbjahr 2023 anpeilen – was zur mutmaßlichen Ankündigung des iPhone 15 passen würde. Die Analysten Blayne Curtis und Tom O’Malley gehen davon aus, dass die Neuerungen jedoch auf die Pro-Modelle beschränkt sind.

Update vom 23. November 2022: Neues CPU-Fertigungsverfahren?

Das für 2023 erwartete Apple iPhone 15 Ultra soll nicht nur ein Gehäuse aus Titan haben, laut neusten Informationen des Online-Portals DigiTimes sorgt auch der Prozessor dafür, dass die Produktionskosten in die Höhe getrieben werden. Es handelt sich dabei nämlich um den drei Nanometer (nm) breiten Chip vom taiwanesischen Hersteller TSMC, auch Wafer genannt. Im aktuellen Top-Modell, dem iPhone 14 Pro ist hingegen der moderne 5nm-Prozessor verbaut. Mit der exzellenten Technologie gehen allerdings entsprechend auch hohe Kosten einher, so kostet ein einziger 3-nm-Wafer derzeit 20.000 US-Dollar. Vorteil der komprimierten Chip-Fläche ist eine höhere Effizienz-Leistung.

Update vom 22. November 2022: Design möglicherweise an MacBooks angelehnt

Was das Produkt-Design angeht, setzt Apple ohne Zweifel eine ganze Reihe neuer Standards. Mit dem neuen iPhone 15 bezieht sich das Unternehmen möglicherweise jedoch auf Altbekanntes. Laut dem Leaker “ShrimpApplePro” entfernt sich Apple von der geraden Außenkante, wie sie für die aktuelle iPhone 14-Familie sowie die Vorgänger typisch ist. Im neuen Modell kommt möglicherweise stattdessen wieder eine abgerundete Ecke zum Einsatz, wie man sie vom iPhone 5c oder von den 14- und 16-Zoll-MacBooks Pro kennt.

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Update vom 17. November 2022: USB-C-Anschluss soll kommen

Während Apple das neue iPad 10 und das iPad Pro mit einer USB-C-Buchse ausgestattet hat, sind die iPhone-14-Modelle noch mit einer Lightning-Buchse bestückt. Glaubt man aktuellen Gerüchten, wird sich das aber beim iPhone 15 und seinen Geschwistermodellen ändern. Laut dem bekannten Leaker Ming-Chi Kuo vollzieht Apple den Wechsel auf USB-C-Schnittstellen bereits 2023. Jedoch soll es Unterschiede zwischen den Varianten geben. Lediglich die Pro-Modelle sollen dadurch einen Leistungs-Boost erhalten. Heißt: Geschwindigkeiten gemäß dem modernen USB-3.2-Standard. Das gewöhnliche iPhone 15 soll die Leistung eines USB-2.0-Anschlusses bieten. Zum Vergleich: Das iPad der 10. Generation ist ebenfalls mit so einer Schnittstelle ausgestattet.

Update vom 1. November 2022: Neues iPhone ohne Tasten?

Laut dem stets gut informierten Insider Ming-Chi Kuo steht mit der iPhone-15-Serie eine große Design-Änderung an. Demnach verzichte Apple bei dem Pro- und dem Pro-Max-Modell auf die Lautstärke- und die Einschalttaste. Stattdessen sollen berührungsempfindliche Bereiche zum Einsatz kommen. Wenn dieser auf gewisse Weise berührt werden, löst das Telefon bestimmte Reaktionen aus. Auf diesem Wege lässt sich dann beispielsweise die Lautstärke ändern. Außerdem nimmt Kuo an, dass Hersteller von Android-Smartphones dieser Design-Veränderung folgen werden und bei ihren Geräten künftig auch auf physische Tasten verzichten.

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Update vom 26. Oktober 2022: Neue Details zum Pro-Modell aufgetaucht

Aus einem Bericht der Website “Trendforce” geht hervor, dass das iPhone 15 Pro mit Apples neuem Bionic A17 Prozessor ausgestattet sein soll. Außerdem soll der CPU 8 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite stehen, um die Pro-Variante der 14. Generation in den Schatten zu stellen. Zum Vergleich: Im iPhone 14 Pro stecken lediglich 6 GB Arbeitsspeicher und der derzeit noch aktuelle Bionic A16 Chip.

Des Weiteren soll Apple endlich statt einer Lightning-Buchse einen USB-C-Anschluss verbauen. Wenig verwunderlich, denn aufgrund einer neuen Regulierung müssen ohnehin alle in Europa verkauften Smartphones ab 2024 solch eine Schnittstelle bieten.

In der Kamera soll ähnlich wie beim Xiaomi Mi 11 Ultra ein 8P-Objektiv zum Einsatz kommen. Dadurch dürfte die Foto- und Videoqualität nochmal steigen. Außerdem könnte das mehr Zoomstufen bedeuten.



Update vom 25. Oktober 2022: Titan statt Edelstahl?

Nach der Apple Watch Ultra soll auch ein iPhone 15 Ultra folgen, das ähnliche Stärken bieten soll. Denn wie der bekannte Leaker “LeaksApplePro” auf Twitter berichtet, soll das Gehäuse des Smartphones aus Titan bestehen. Ein iPhone-Novum, denn bisher bestehen Apples Telefone entweder aus Aluminium oder aus Edelstahl.

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Weitere Details gibt der Leaker nicht preis, dennoch ist die Annahme eines Titan-Gehäuses spannend. Denn Titan ist genauso robust wie Edelstahl und Co, aber gleichzeitig auch leichter. Zwei Punkte, die einem Smartphone definitiv zugutekommen. Einen Haken gibt es aber: Die Produktionskosten von Titan-Gehäusen sind höher als bei Edelstahl- oder Aluminium-Pendants. Das hätte vermutlich zur Folge, dass der Preis des Ultra-Modells im Vergleich zu iPhones weiter steigt.

Update vom 20. September 2022: USB-C-Anschluss statt Lightning-Buchse?

Während sich Apple-Fans noch über das iPhone 14 freuen, spekulieren Insider schon über Apples nächste Smartphone-Generation. Jetzt hat sich der bekannte Leaker “LeaksApplePro” auf Twitter zu Wort gemeldet und einige Behauptungen aufgestellt. Demnach soll das iPhone 15 in vier Variationen erhältlich sein. Die größte Veränderung: Das Pro-Max-Modell soll “iPhone 15 Ultra” heißen und mit dem A17-Bionic-Prozessor ausgestattet sein. Wie alle anderen Modelle soll auch das Flaggschiff einen USB-C-Anschluss zum Laden und zur Datenübertragung bieten. Bisher setzt Apple noch auf eine Lightning-Buchse – ganz zum Ärgernis vieler iPhone-Nutzer. Denn USB-C-Schnittstellen glänzen mit hoher Kompatibilität zu anderen Geräten und weisen deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten auf.

Außerdem geht Apple damit den nächsten logischen Schritt auf dem europäischen Markt. Hintergrund: Im Juni 2022 haben sich die EU-Mitgliedstaaten gemeinsam mit dem EU-Parlament darauf geeinigt, mit USB-C eine einheitliche Ladebuchse zu schaffen. Der Wechsel ist dementsprechend unausweichlich.

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Update vom 19. September 2022: Gravierender Perfomance-Boost mit neuen Chips?

Ein großer Unterschied bei den iPhone-14-Modellen: der Prozessor. Während im Basismodell noch die A15-Bionic-CPU steckt, kommt in den Pro-Modellen der neue A16-Bionic-Rechner zum Einsatz. Der liefert etwas mehr Leistung und arbeitet darüber hinaus wesentlich effizienter – laut Apple rund 20 Prozent. Im Akku-Test der iPhone-14-Modelle konnte dies bestätigt werden. Die Pro-Modelle hielten im Schnitt über zwei Stunden länger als ihre Vorgänger durch. Diesen Kurs soll Apple bei dem iPhone 15 beibehalten – auch was den Einsatz des neuen Chips angeht.

Wie bei der 14. Generation bestücke der Konzern nur die Pro-Modelle mit dem noch unveröffentlichten A17-Bionic-Chip. Das geht aus einem Bericht des Insiders Nikki Asia hervor. Demnach sei der A17-Bionic-Chip der erste Chip von Apple, den der Hersteller im 3-Nanometer-Verfahren herstellt. Bedeutet: Noch mehr Transistoren tummeln sich in dem Chip, die gemeinsam für eine höhere Leistung sorgen. Im direkten Vergleich zum A16-Chip soll die Leistungssteigerung immens sein. Auch die Akkuleistung der Pro-Modelle soll dadurch noch weiter wachsen. Wenn das stimmt, vernachlässigt Apple sein Basismodell erneut. Etwas schade, denn neue Features – etwa die “Dynamic Island” – stehen meist nur in Kombination mit einem neuen Prozessor zur Verfügung. Immerhin sollen alle iPhone-15-Modelle das Notch-Feature bieten. Da es sich um Gerüchte aus inoffiziellen Quellen handelt, sollte man die Informationen jedoch mit Vorsicht genießen.



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