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Ab dem 1. Februar 2023: Maskenpflicht für den Verbandskasten

Zum 1. Februar 2023 sollen Masken verpflichtend in jeden Verbandskasten des Autos gehören. Fehlen diese, droht eine Strafe von fünf Euro.

Verbandskasten aufgeklappt auf dem Boden liegend
© Mat Napo / Unsplash

Bereits seit Februar 2022 gehören zwei Masken in den Verbandkasten des Autos. Während aktuell aber eine Übergangsfrist läuft, soll das Mitführen ab dem 1. Februar 2023 Pflicht werden. Die neue Norm wurde bislang noch nicht von der Straßenverkehrs-Zulassung-Ordnung (StVZO) übernommen, daher galt sie bislang noch nicht als verbindlich. Zu Beginn des neuen Jahres soll sich das ändern.

Norm zur Maskenpflicht wird rechtsverbindlich

Spätestens zum 1. Februar 2023 soll die Norm rechtsverbindlich sein und ein Bußgeld nach sich ziehen, wenn ein Fahrer ohne die zwei Masken im Verbandskasten unterwegs ist. Dies gilt aber nicht nur für die Erste-Hilfe-Kits im Auto, sondern auch für die in Bussen und LKW. Dabei muss der alte Verbandskasten aber nicht gleich in den Müll geworfen werden. Es reicht, wenn man die zwei Masken dem Vorhandenen hinzufügt.

Der neue Verbandskasten trägt dann die DIN-Norm 13164:2022. Die Norm für den alten mit der Kennzeichnung 13164:2014 wird damit ungültig. Es spielt keine Rolle, ob man dem Erste-Hilfe-Kasten zwei medizinische Masken oder FFP2-Masken hinzufügt. Es empfiehlt sich jedoch, sich für zwei FFP2-Masken zu entscheiden, da diese für einen selbst den größten Schutz bieten sollen.

Wer keinen oder einen unvollständigen Verbandskasten mit sich führt, soll dann ab dem 1. Februar 2023 ein Bußgeld von fünf Euro riskieren. Welche Änderungen zudem für Autofahrer im nächsten Jahr kommen, fasst nachfolgender Artikel zusammen.



Ebenso dürfen ab Februar 2023 auch nur noch Verbandskästen verkauft werden, die zwei Masken enthalten.

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