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Die Ringe der Zukunft: 5 Smart Rings von Oura und Co. im Test

IMTEST hat getestet, welcher Smart Ring der Beste ist.

© IMTEST

Die besten Smart Ringe // IMTEST

Sie sollen Gesundheits- und Fitness-Daten zuverlässig und dezent messen. IMTEST hat fünf Smart Ringe unter die Lupe genommen.

Smartwatches und Fitnesstracker, die als schlaue Uhren oder Armbänder die Gesundheit und Fitness der Träger im Auge behalten, erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit. Die Geräte zählen etwa die Schritte, messen die Herzfrequenz, ermitteln das Stresslevel und halten den Trainingsfortschritt fest. Ganz neu im Bereich der Wearables sind Smart Rings. Sie wollen die gleichen Funktionen bieten und dabei dezent wie ein Schmuckstück am Finger getragen werden. Doch was können die Geräte und welches Modell ist von allen das Beste? Um das zu klären, hat IMTEST fünf Ringe zwischen 55 und 329 Euro im Alltag sowie im Labor getestet.



Für den Vergleichstest hat IMTEST fünf smarte Ringe unter die Lupe genommen. Von Marktführer Oura nimmt dabei das Modell Heritage am Test teil, das für 329 Euro erhältlich ist. Hersteller Ultrahuman schickt seinen Ring AIR ins Rennen, der 318,95 Euro kostet. Für RingConn macht dagegen der Smart Ring für 255 Euro beim Vergleichstest mit. Der Smart Health Ring von SoPlus (55,32 Euro) sowie der Fitness-Ring von Newgen Medicals mit einer Preisempfehlung von 299,90 Euro (109,99 Euro bei Pearl) komplettieren das Testfeld.

Smart Ringe.
Die Ringe von Oura (oben mittig), Ultrahuman (oben links) , RingConn (unten mittig), SoPlus (unten links) und Newgen Medicals (oben rechts). © IMTEST

Kurz und knapp

1. Der Testsieger: Oura Heritage

© Oura
  • PRO
    • Der Oura Heritage misst zahlreiche Gesundheitswerte, bietet eine sehr hohe Puls-Messgenauigkeit und erfasst viele Aktivitätsdaten. Der Ring besitzt einen hohen Tragekomfort und ist sehr gut verarbeitet. Zudem ist die Akkulaufzeit sehr gut. Die zugehörige App lässt sich einfach bedienen und Oura stellt vor dem Kauf ein kostenloses Größenprobier-Set zur Verfügung.
  • KONTRA
    • Eine Mitgliedschaft mit monatlichen Kosten ist erforderlich, um auf alle Daten zugreifen zu können.

IMTEST Ergebnis:

gut 2,3

2. Der Preis-Leistungs-Sieger: RingConn Smart Ring

© RingConn
  • PRO
    • Der RingConn Smart Ring misst zahlreiche Gesundheitswerte, bietet eine sehr hohe Puls-Messgenauigkeit und sehr viele Datenauswertungen. Die zugehörige App ist kostenfrei und lässt sich einfach bedienen. Zudem besitzt der Ring eine sehr gute Akkulaufzeit und einen hohen Tragekomfort. Ein kostenloses Größenprobier-Set gibt es bei RingConn ebenfalls.
  • KONTRA
    • Der Smart Ring bietet keine Zyklusüberwachung und etwas weniger getrackte Aktivitätsdaten.

IMTEST Ergebnis:

gut 2,4



3. Der Sportsfreund: Ultrahuman Ring AIR

© Ultrahuman
  • PRO
    • Der Ultrahuman Ring AIR erfasst zahlreiche Aktivitätsdaten und bietet einen recht hohen Tragekomfort bei einer guten Akkulaufzeit. Die kostenlose App lässt sich dabei einfach bedienen. Zudem finden sich hier Trainingsvideos und Audiodateien. Auch Ultrahuman stellt ein kostenloses Größenprobier-Set zur Verfügung.
  • KONTRA
    • Der Ring AIR besitzt eine etwas niedrige Puls-Messgenauigkeit, etwas weniger gemessene Gesundheitswerte und eine weniger umfassende Datenauswertung.

IMTEST Ergebnis:

befriedigend 2,6

4. Mit Touch-Funktion: Newgen Medicals Fitness-Ring

© Newgen Medicals
  • PRO
    • Der Newgen Medicals Fitness-Ring verfügt über eine Touch-Funktion. Zudem erfasst er viele Gesundheitswerte und bietet eine sehr genaue Puls-Messung und eine gute Datenauswertung. Die App ist kostenlos, leicht bedienbar und kann auf die SOS-Funktion des Telefons zugreifen.
  • KONTRA
    • Der Fitness-Ring erfasst wenige Aktivitätsdaten, bietet einen etwas niedrigen Tragekomfort und nur eine befriedigende Akkulaufzeit. Außerdem gibt es hier vorab kein Größenprobier-Set.

IMTEST Ergebnis:

befriedigend 2,8

5. Der Günstige: SoPlus Smart Health Ring

© Asixxsix
  • PRO
    • Der SoPlus Smart Health Ring bietet eine sehr hohe Puls-Messgenauigkeit und einen hohen Tragekomfort. Die zugehörige App ist kostenlos.
  • KONTRA
    • Der Ring erfasst nur wenige Aktivitätsdaten und Gesundheitswerte und bietet keine Dateninterpretationen. Zudem ist die App derzeit nur für iOS verfügbar. Der Akku hält lediglich vier Tage und der Ring besitzt keine sehr hochwertige Verabeitung. Ein Größenprobier-Set gibt es nicht.

IMTEST Ergebnis:

ausreichend 3,7



Smart Rings: Darauf kommt es an

Im Praxistest bei IMTEST wurden der Tragekomfort und die Verarbeitung der Ringe gründlich unter die Lupe genommen. Sehr wichtig für die Bewertung ist daneben, welche Aktivitäts- und Gesundheitsdaten die Ringe aufzeichnen können und wie akkurat sie dabei sind. Auch die Akkulaufzeit wurde bewertet: Wie lange halten Ringe durch, die den ganzen Tag Daten sammeln? Zudem hat IMTEST die zugehörigen Apps getestet: Wie leicht sind diese zu bedienen? Inwieweit werten sie die gemessenen Daten aus? Wird im Ernstfall ein Notruf abgesetzt? Zu guter Letzt hat IMTEST auch analysiert, ob für das Funktionieren der App eine kostenpflichtige Mitgliedschaft nötig ist und ob die Hersteller ein Größenprobier-Set anbieten.

Die Testkandidaten im Detail

Oura Heritage

Der Testsieger Oura Heritage kann zahlreiche Gesundheitswerte aufzeichnen. So misst der Ring die Herzfrequenz, die Herzfrequenzvariabilität, die Blutsauerstoffsättigung, die Hauttemperatur und das Stresslevel. Im Labor hat das Modell dabei bewiesen, dass es den Puls äußerst genau zu messen versteht: So gibt es keinerlei Abweichung im Vergleich zum selbst-gemessenen Wert. Außerdem kann der Ring den Schlaf sowie die Atmung tracken und den Zyklus überwachen. Im Bereich der Aktivitätsdaten erfasst der Heritage unter anderem die Schritte, die Kalorien, die Bewegungsintensität, die Trainingsfrequenz und Phasen der Inaktivität.

In der Oura-App, die sich recht einfach bedienen lässt, kann man sich dann die Tagesform sowie eine Aktivitäts- und eine Schlafbewertung ansehen. Negativ fällt dabei auf: Für detaillierte Ergebnisse und alle Auswertungen muss man bei Oura jedoch eine Mitgliedschaft abschließen, die im ersten Monat kostenlos ist, danach aber 5,99 Euro monatlich kostet. Unabhängig davon bietet der Ring einen hohen Tragekomfort: Er ist vergleichsweise leicht (vier bis sechs Gramm) und sehr hochwertig verarbeitet. Auch die Akkulaufzeit des Smart Rings kann sich sehen lassen: Ganze sechs Tage hat der Ring im Praxistest bei IMTEST durchgehalten. Um bezüglich der Größe auf Nummer sicher zu gehen, kann man sich bei der Bestellung vorab ein kostenloses Größenprobier-Set schicken lassen.

Update vom 31.01.2024: Stress-Toleranz jetzt auch ausgewertet

Die Smart Ringe von Oura bieten den Abonnenten durch ein Update jetzt eine neue Möglichkeit, ihren physiologischen Stress zu verfolgen und zu verstehen. Dafür greift Oura auf die erfassten Stress-Daten sowie auf Informationen zur Erholung während des Tages und im Schlaf zurück. In der App kann dann die Stress-Belastbarkeit im Verlauf der Zeit dargestellt werden.

Smart Ring Oura Heritage
Der Ring von Oura glänzt mit einer sehr hochwertigen Verarbeitung. © IMTEST

RingConn Smart Ring

Auf dem zweiten Platz im IMTEST-Vergleichstest landet der Preis-Leistungs-Sieger: der Smart Ring von RingConn. Dieser kann – genau wie der Ring von Oura – die Herzfrequenz, die Herzfrequenzvariabilität, die Blutsauerstoffsättigung, die Hauttemperatur und das Stresslevel messen und ebenfalls den Schlaf sowie die Atmung tracken. Eine Zyklusüberwachung ist hier jedoch nicht vorgesehen. Dafür überzeugt auch dieses Modell mit einer sehr akkuraten Puls-Messgenauigkeit: Der erfasste Wert entspricht exakt dem selbst-gemessenen Wert. Zudem erfasst der Ring ebenfalls Aktivitätsdaten wie die Kalorien, Schritte, Bewegungsdauer und Bewegungsintensität. Im Vergleich zu Oura sind hier allerdings etwas weniger verschiedene Aufzeichnungen möglich.

In der aufgeräumten und sehr leicht bedienbaren App (die derzeit allerdings nur auf Englisch verfügbar ist) glänzt der Ring mit zahlreichen Auswertungen der erfassten Daten. So wird beispielsweise auch ein Stress-Score berechnet. Anders als bei Oura ist die App von RingConn komplett kostenfrei. Im Punkt Akkulaufzeit schneidet der Smart Ring ebenfalls sehr gut ab: 6,5 Tage, also fast eine Woche, hat der Ring bei IMTEST durchgehalten. Und auch der Tragekomfort hat im Test begeistert: Das Modell ist extrem leicht (drei bis fünf Gramm), eher dünn und verrutscht aufgrund seiner eckigen Außenform seltener am Finger als die Konkurrenz, sodass die Sensoren öfter an der richtigen Stelle sitzen. RingConn bietet genau wie Oura ein kostenloses Größenprobier-Set.

Smart Ring von RingConn
Der Smart Ring von RingConn überzeugt mit zahlreichen Auswertungen der erfassten Daten.
Smart Ring von RingConn
Im Vergleich zu einigen Konkurrenten ist dieser Ring eher schmal und dünn.
Smart Ring von RingConn
Zudem ist der Ring angenehm leicht und bietet auch durch die eckige Form einen hohen Tragekomfort.

Ultrahuman Ring AIR

Den dritten Platz im Vergleichstest belegt der Ring AIR von Ultrahuman. Dieses Modell besitzt seine große Stärke im Aufzeichnen zahlreicher Aktivitätsdaten. So wird beim Sport neben dem Kalorienverbrauch und der Schrittzahl etwa auch die Geschwindigkeit und die Distanz erfasst. Allerdings trackt dieses Modell weder das Stresslevel noch die Atmung und schneidet zudem bei der Puls-Messgenauigkeit mit einer Diskrepanz von vier Schlägen eher schlecht ab.

Mit seinem stärkeren Fokus auf Sport bietet der Ring AIR in seiner recht einfach bedienbaren und kostenlosen App zudem Trainingsvideos sowie Audiodateien zum Meditieren und Einschlafen. Allerdings fällt die Datenauswertung bei diesem Gerät etwas dürftig aus. So werden nur die Tagesform und eine Aktivitätsbewertung angezeigt. Der Smart Ring von Ultrahuman bietet ebenfalls einen recht hohen Tragekomfort, jedoch erhält man hier eher als bei Oura und RingConn einen leichten Plastik-Eindruck. Die Akkulaufzeit dieses Geräts ist mit 5,5 Tagen noch als gut zu bewerten. Ultrahuman bietet ebenfalls ein kostenloses Größenprobier-Set.

Ring AIR von Ultrahuman.
Der Ring von Ultrahuman trackt besonders viele Aktivitätswerte. © IMTEST

Newgen Medicals Fitness-Ring

Als einziger Ring im Test verfügt der Fitness-Ring von Newgen Medicals über eine Touch-Funktion. In der App des Geräts kann man einstellen, für welchen Zweck das Tippen auf einen markierten Bereich des Rings genutzt werden soll. Hier steht zum Beispiel das Steuern von Musik auf dem Smartphone oder das Weiter-Klicken von Folien in Power Point zur Auswahl. Ebenfalls als einziges Gerät im Test kann bei diesem Ring im Fall eines Sturzes über die App auf die SOS-Funktion des Telefons zugegriffen werden, um einen Notruf abzusetzen. Zudem kann der Ring zahlreiche Gesundheitswerte aufzeichnen (lediglich die Atmung kann mit diesem Modell nicht überwacht werden) und den Puls sehr genau messen.

Bei den erfassten Aktivitätsdaten sieht es etwas dürftiger aus, die Datenauswertung in der leicht bedienbaren und kostenlosen App ist dagegen als gut zu bewerten. Hierbei ist es wichtig, die App auf Englisch einzustellen, da auf Deutsch unzählige Übersetzungsfehler die Nutzung erschweren. Ein Kritikpunkt ist zudem der niedrigere Tragekomfort: Anders als die Konkurrenten besitzt der Fitness-Ring an den Seiten scharfe Kanten, die insbesondere beim Händewaschen oder -abtrocknen unangenehm sein können. Der Ring von Newgen Medicals besitzt eine befriedigende Akkulaufzeit von vier Tagen. Ein Größenprobier-Set gibt es hier nicht.

Fitness-Ring von Newgen Medicals.
Die Kanten des Modells von Newgen Medicals können beim Händewaschen oder -trocknen die andere Hand schneiden.
Fitness-Ring von Newgen Medicals.
Als einziger Ring im Test verfügt dieses Modell über eine praktische Touch-Funktion.
Fitness-Ring von Newgen Medicals.
Verglichen mit den anderen Smart Ringen ist das Modell von Newgen Medicals eher dick.

SoPlus Smart Health Ring

Der Smart Health Ring von SoPlus erfasst mit der Bewegungsdauer, den Schritten, den aktiven Stunden, der Distanz und den Kalorien nur vergleichsweise wenige Aktivitätsdaten. Im Bereich der Gesundheitswerte ermittelt der Ring die Blutsauerstoffsättigung, die Hauttemperatur und die Herzfrequenz. Die Puls-Messgenauigkeit ist dabei sehr hoch: Hier konnte im Test nur eine Abweichung von einem Schlag festgestellt werden. Den Schlaf trackt dieses Modell ebenso. Im Gegensatz zu den anderen Testkandidaten kann man sich jedoch in der kostenlosen App dieses Rings die aufgezeichneten Daten nur anschauen: Interpretationen der Werte gibt es hier in keiner Form. Zudem ist die App derzeit nur für iOS verfügbar, nicht jedoch für Android-Geräte.

Der Akku des Rings von SoPlus hält im Test nur vier Tage, was einer Note 3 (befriedigend) entspricht. Darüber hinaus ist die Verarbeitung des Modells etwas billig. Er wirkt deutlich klobiger und schwerer (sechs Gramm) als inbesondere die Modelle von Oura, RingConn und Ultrahuman. Allerdings ist der Tragekomfort höher als bei dem Modell von Newgen Medicals, da es hier keine scharfen Kanten gibt. Ein Größenprobier-Set wird indes auch von diesem Hersteller nicht angeboten.

Der Smart Health Ring von SoPlus.
Der Ring von SoPlus zeichnet Daten nur auf, bietet aber keine Analysen. © IMTEST

So werden die Ringe getragen

Um die Gesundheits- und Fitness-Daten möglichst akkurat zu erfassen, raten die Hersteller dazu, den Smart Ring am Zeigefinger zu tragen – und das rund um die Uhr. Denn um den Schlaf zu tracken und durchgehend Werte zu ermitteln, müssen die Ringe auch nachts getragen werden. Das ist erstmal gewöhnungsbedürftig, zumal die Ringe durch die eingebaute Technik breiter und dicker als die meisten Schmuck-Ringe sind. Wichtig ist außerdem, dass die Sensoren der Ringe auf der Handinnenfläche am Finger anliegen.

Unterschiede zu Smartwatch und Fitnesstracker

Anders als Smartwatches oder Fitnesstracker können Smart Rings ihre ermittelten Werte nicht selbst anzeigen. Um die Daten und deren Auswertung einzusehen, benötigt man stets die zugehörige App auf dem Smartphone. Auch der Umgang mit Trainingseinheiten ist bei diesen Wearables anders. In Smartwatches oder Fitnesstrackern kann man für verschiedene Sportarten einen Trainingsmodus starten und während des Sports sowie danach Werte wie die verbrannten Kalorien der jeweiligen Einheit ablesen. Die getesteten Ringe sind dagegen darauf ausgelegt, diese Werte eher über den ganzen Tag hinweg und nicht für konkrete Workouts zu messen. Sie eignen sich also eher als schlaue Tagesbegleiter und weniger als explizite Sportbuddies.

Eine Frau mit Smart Ring.
Anders als Smartwatches und Fitnesstracker können Smart Rings die erfassten Daten nicht selbst anzeigen. © Ultrahuman

Fazit

Testsieger bei IMTEST ist der Smart Ring Heritage von Oura, der in allen Testkategorien gute Leistungen abliefert, viele Gesundheits- sowie Aktivitätswerte trackt und sehr hochwertig verarbeitet ist. Wer einen günstigeren Ring sucht, der zudem kein Abo erfordert, ist mit dem Modell von RingConn gut beraten. Dieses überzeugt besonders durch seine umfassende Datenauswertung in der App und die lange Akkulaufzeit. Der Ring AIR von Ultrahuman erfasst von allen Ringen im Test die meisten Aktivitätsdaten, besitzt aber eine etwas niedrige Puls-Messgenauigkeit. Als einziges Modell im Test bietet der Fitness-Ring von Newgen Medicals eine praktische Touch-Funktion. Der Tragekomfort ist durch die relativ scharfen Kanten hier aber etwas eingeschränkt. Nur für echte Sparchfüchse eignet sich dagegen der Smart Health Ring von SoPlus, der nur wenige Werte aufzeichnet und zudem keinerlei Auswertungen der Daten liefert.