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CES 2023: Kompaktes E-Cargo-Bike Åik von Cake vorgestellt

Das kompakte E-Cargo-Bike Åik von Cake soll bis zu 200 Kilogramm an Last tragen können.

© Cake

E-Cargo-Bikes sollen das Symbolbild der Verkehrswende darstellen und können an vielen Stellen das Auto perfekt ersetzen. Daher möchte der schwedische Hersteller Cake seine Produktpalette, die bislang aus Leichtbau-Elektromotorrädern bestand, um das kompakte E-Carbo-Bike namens Åik erweitern. Dieses soll speziell durch kompromisslose Alltagstauglichkeit punkten. Vorgestellt wurde das Pedelec aus der work-Serie erstmals auf der weltgrößten Messe für Unterhaltungselektronik, der CES, in Las Vegas.

E-Cargo-Bike mit bis zu 360 Kilometer Reichweite

Das E-Cargo-Bike soll sich an Menschen richten, die im Alltag eine Menge Gepäck dabei haben. Als zulässiges Gesamtgewicht gibt der Hersteller 200 Kilogramm an, die Reichweite soll bis zu 360 Kilometern betragen. Dafür muss der Fahrer laut Hersteller allerdings drei der 750 Wattstunden-Akkus kombinieren. Praktischerweise könnte man mit der geballten Akku-Power auch einen kleinen Kühlschrank oder Elektrowerkzeuge mit Energie versorgen, womit sich die Reichweite aber dann verringert.

  • Kompaktes E-Cargobike Aik von Cake, Productshot von der hinteren Seite
  • Kompaktes E-Cargobike Aik von Cake, Productshot von der vorderen Seite
  • Kompaktes E-Cargobike Aik von Cake, Productshot von hinten
  • Kompaktes E-Cargobike Aik von Cake, Productshot von der Seite mit Anhänger

In Kombination mit dem modularen Rahmen, an dem man Taschen, Körbe oder einen Kindersitz befestigen kann, ist der E-Bike-Fahrer für viele Situationen bestens gerüstet. Allein der Heck-Gepäckträger soll bis zu 60 Kilogramm an Last tragen können. Das praktische E-Cargo-Bike eignet sich auch perfekt für Handwerker oder Lieferdienste.


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Nach eigenen Angaben hat das Lastenrad einen eigens entwickelten Mittelmotor mit 100 Newtonmeter Drehmoment. Wie bei anderen gut ausgestatteten E-Cargo-Bikes soll auch das Åik eine stufenlose automatische Nabenschaltung besitzen, mit der man voll beladen mühelos und schnell schalten können soll.

Lastenrad ist bestens vernetzt

Auch in Sachen Konnektivität soll das E-Cargo-Bike bestens ausgestattet sein. GPS-Tracking, Bluetooth-Verbindung mit dem Smartphone, ein USB-C-Ladeport oder ein ortsbasierter Alarm – an nichts soll es dem Lastenrad fehlen.

Laut Cake stammt der Modellname Åik übrigens vom altgutnischen „Gutniska“ ab, was soviel wie “große und schwere Last“ bedeuten soll. Mit umgerechnet knapp über 6.000 Euro liegt es im oberen Mittelfeld im Vergleich zu anderen kompakten Lastenrädern.


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